TO WHOM IT MAY CONCERN.
“Einige Leute wollen das Studieren der Künste lächerlich machen, indem sie sagen, man schriebe Bücher über Bildchen. Was sind aber unsre Gespräche und unsre Schriften anders als Beschreibungen von Bildchen auf unserer Retina oder falscher Bildchen in unserem Kopf?” (Georg Christoph Lichtenberg)
Das Institut für Kunst- und Bildgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin wird seit einiger Zeit in seiner Arbeit von einem Kreis von FreundInnen und Förderern unterstützt, der sich zu diesem Zweck in einem gemeinnützigen Verein zusammengeschlossen hat.
Die Ziele
Ziel des Vereins ist es, die Arbeit des Institutes ideell und materiell zu (be-)fördern. Zum einen sollen die Kontakte über die universitären Grenzen hinaus verstärkt und die Ergebnisse qualitätvoller Forschung und Lehre einer größeren Öffentlichkeit vermittelt werden; zum anderen soll dieses Programm in Zeiten strikter Haushaltsbeschränkung durch eine zusätzliche finanzielle Ausstattung attraktiv gehalten und möglichst ausgebaut werden. Die Mitglieder des Vereins werden zu Vorträgen, Gesprächen und Exkursionen eingeladen und nehmen auf diesem Wege teil am Leben eines Instituts, das sich ideen- und facettenreich der klassischen, modernen und zeitgenössischen Kunst und Architektur ebenso zuwendet wie der Bildwelt der neuen Medien und des Alltags.





