Datum/Zeit
Date(s) - 29/04/2015 - 15/07/2015
18:00 - 20:00
Veranstaltungsort
HU Hauptgebäude, Hörsaal 3075 [1]
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Kategorien
- Vortrag [3]
Ringvorlesung des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte
Inter Arma Silent Musae?
Kunsthistoriker und der Erste Weltkrieg
mittwochs 18-20 Uhr
Hörsaal 3075 im HU-Hauptgebäude
HU_Ringvorlesung2015 [4]
29. April Gereon Sievernich (Berlin)
1918
13. Mai Nikola Doll (Berlin)
Zwischen Kunstschutz und Forschung
Deutsche Kunstgeschichte in Belgien und Frankreich
1914–1918
20. Mai Beate Störtkuhl (Oldenburg)
Entdeckungen und Vereinnahmungen einer terra incognita
Deutsche Kunsthistoriker im Generalgouvernement Warschau und im Land Ober Ost
27. Mai Stefan Trinks (Berlin)
Über die Gräben
Adolph Goldschmidt und die europäische Kunstgeschichte
3. Juni Petra Winter (Berlin)
Zum Kriegsdienst einberufen
Direktoren der Königlichen Museen zu Berlin während des Krieges
10. Juni Michael Diers (Berlin / Hamburg)
„Ich bin Bild-, nicht Kunsthistoriker.“
Warburg, der Weltkrieg und die Wende in der Wissenschaft
17. Juni Pablo Schneider (Berlin)
„mit Geistigem anstatt mit Geschossen“
Fritz Saxl in den Jahren zwischen 1914 und 1920
24. Juni Ingrid Scheurmann (Dortmund)
Konservieren? Nicht restaurieren?
Paul Clemen und die deutsche Denkmalpflege im Ersten Weltkrieg
1. Juli Thomas Rudert (Dresden)
Den Louvre aufteilen
Der Dresdner Galeriedirektor Hans Posse im Ersten Weltkrieg
8. Juli Annette Dorgerloh (Berlin)
Reims und die Kathedrale des 20. Jahrhunderts
Film und ikonographische Tradition.
15. Juli Horst Bredekamp (Berlin)
Die Beschießung der Kathedrale von Reims im September
1914 und die Folgen