Kalender

Kalender des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte (IKB)

 

Lehrveranstaltungen (Raumbelegung)

Dienstag, 19. Januar


Ansprechpartnerin: Gülden Deger
10:00 12:00 

HS 208 ?Verleih an Bibliothekswiss.?

Dienstag, 26. Januar


Ansprechpartnerin: Gülden Deger
10:00 12:00 

HS 208 ?Verleih an Bibliothekswiss.?

Dienstag, 2. Februar


Ansprechpartnerin: Gülden Deger
10:00 12:00 

HS 208 ?Verleih an Bibliothekswiss.?

Dienstag, 9. Februar


Ansprechpartnerin: Gülden Deger
10:00 12:00 

HS 208 ?Verleih an Bibliothekswiss.?

Dienstag, 16. Februar


Ansprechpartnerin: Gülden Deger
10:00 12:00 

HS 208 ?Verleih an Bibliothekswiss.?

 

Termine und Veranstaltungen (Vorträge, Tagungen, Ausstellungen)

Montag, 24. August

Virtuelle Ausstellung


 

 

 

 

 

 

(Not Nearly) Every Picture – eine virtuelle Ausstellung, die im Rahmen des Seminars „500.000 Bilder. Ed Ruschas Streets of Los Angeles-Archiv“ entstanden ist:

www.kunstgeschichte.hu-.....ture/

Die Website ist abrufbar unter: noteverypicture.de

(Not Nearly) Every Picture: Annäherungen an Ed Ruschas Streets of Los Angeles-Archiv

Mittwoch, 11. November

Ringvorlesung im Wintersemester 2020/21 ‚Kunst- und Bildpolitik‘
Livestream



Das Institut für Kunst- und Bildgeschichte veranstaltet im Wintersemester 2020/21 eine Ringvorlesung zum Thema ‚Kunst- und Bildpolitik‘. Die Vorlesung beschäftigt sich mit der politischen Indienstnahme von Kunstwerken und Bildern sowie ihrem Potential, gesellschaftliche und politische Wirklichkeiten herzustellen. Es geht zum einen um Fragen der Propaganda und herrscherlichen Repräsentation wie dem „Portrait des Königs” bzw. der Monarchin. Zum anderen soll die heutige mediale Eigendynamik der Bilder kritisch reflektiert und historisch vertieft werden. Im Zentrum steht das Wechselspiel zwischen der Souveränität im Umgang mit Bildern einerseits und dem Verlust von beziehungsweise dem Verzicht auf Kontrolle andererseits. Zudem thematisiert die Ringvorlesung künstlerische und kuratorische Interventionen, die die visuelle Logik gesellschaftlicher und politischer Prozesse kritisch hinterfragen. Wie werden Bilder Teil einer Politik des (erst) Sichtbarmachens, die die Logik souveräner Repräsentationen untergräbt?


 

Informationen zum Livestream des Vortrags von Prof. Dr. Kathleen Christian
(Humboldt-Universita?t zu Berlin)

When Venus mocked the Pope: the Ephemeral Display of Antiquities during the Papal ‚Possessi‘ of Renaissance Rome

Die Informationen zum Livestream finden Sie HIER.

 
18:15 20:00 

Ringvorlesung im Wintersemester 2020/21, "Kunst- und Bildpolitik"

IKB - Institut für Kunst- und Bildgeschichte, Georgenstraße 47, 10117 Berlin

Montag, 23. November

VII. Internationales Doktorandenforum Kunstgeschichte des östlichen Europas
7th International Forum for Doctoral Candidates in East European Art History


Professur für Kunstgeschichte Osteuropas, Humboldt-Universität zu Berlin
Chair of East European Art History, Humboldt University, Berlin

Call for Participation

[Please scroll down for English version]

 

Das Institut für Kunst- und Bildgeschichte der Humboldt-Universität Berlin veranstaltet am 6. und 7. Mai 2021 das siebte Internationale Doktorand*innenforum Kunstgeschichte des östlichen Europas. Das Forum, initiiert durch die Professur Kunstgeschichte Osteuropas, dient als Präsentations- und Austauschplattform für Nachwuchswissenschaftler*innen, die sich in ihrer Forschung mit der Kunst des kulturellen Raums Ost- und Ostmitteleuropa auseinandersetzen.

Seit 2014 widmet sich das Forum konzeptionellen Fragen und methodischen Problemen kunsthistorischer ‚area studies‘ auf dem Gebiet des östlichen Europas quer durch die Epochen. Die jährlich stattfindenden Treffen sollen den Raum bieten, über inhaltliche, methodische und praktische Probleme der Dissertationsprojekte in einen Gedanken- und Erfahrungsaustausch zu treten, Kontakte zu pflegen und zu knüpfen. Beim Doktorand*innenforum 2021 möchten wir den Akzent auf zwei Aspekte legen: zum einen auf die internationale Verflochtenheit des osteuropäischen Kulturraums, sowie seine Eingebundenheit in die historischen, gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Konstellationen auf lokaler und regionaler sowie zwischenstaatlicher und globaler Ebene. Zum anderen ist es von größter Relevanz, die kunsthistorische Auseinandersetzung am Primärmaterial,  den Archivalien und persönlichen Erinnerungen, festzumachen. Die Reflexion der Zusammenhänge zwischen Material, seiner Historisierungs- sowie diskursiven Prozesse wird ebenfalls Gegenstand des Forums sein.

Wie jedes Jahr laden wir auch 2021 Promovierende ein, ihre Dissertationsthemen zu präsentieren, zur Diskussion zu stellen und sich mit Kolleg*innen zu vernetzen. 2021 wird das Forum an zwei Tagen via Zoom stattfinden. Am 6. Mai findet ein Morning Coffee Chat statt, der für alle registrierten Teilnehmer*innen offen ist und das Gespräch unter den Promovierenden fördern soll. Im Rahmen des Chats werden drei moderierte Diskussionen, je 45–60 Minuten, zu drei verschiedenen disziplin-, zeit- und raumübergreifenden Themen angeboten. Parallel zum Gespräch wird es die Möglichkeit geben sich via Chat-Fenster und digitaler Posterpräsentation auszutauschen. Am 7. Mai erfolgt die Vorstellung von ausgewählten Forschungsthemen im Rahmen von vier Konferenzpanels (mit insgesamt zwölf Referent*innen), welche jeweils durch eine*n anerkannte*n Wissenschaftler*in des Faches geleitet werden. Diese Wissenschaftler*innen werden nicht nur als Moderator*innen der jeweiligen Panels fungieren, sondern auch die Beiträge der Referent*innen kritisch kommentieren.

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

(Website des Forums: www.kunstgeschichte.hu-.....orum/ sowie die Facebook-Seite des Forums: www.facebook.com/groups/773095506060350/)

Bitte senden Sie Ihr Exposé in folgendem Format und mit folgenden Angaben:

– max. 4000 Zeichen (inkl. Leerzeichen)

– in einem bearbeitbaren Dateiformat (kein pdf)

– Name, Arbeitstitel des Dissertationsprojekts, Affiliation, Emailadresse

bis zum 28. Februar 2021 in deutscher oder englischer Sprache an:

Katalin Cseh-Varga (katalin.cseh-varga@hu-berlin.de)

sowie

Dorothea Douglas (dorothea.c.douglas@hu-berlin.de)

Fügen Sie bitte am Ende des Exposés folgenden Satz ein und streichen Sie die unzutreffenden Stellen: „Mein Exposé darf / darf nicht auf der Webseite des Doktorand*innenforums veröfentlicht werden (www.kunstgeschichte.hu-.....orum/).“

Die Auswahl der Referent*innen erfolgt bis zum 31. März 2021. Eine Benachrichtigung über die Teilnahmebedingungen und -möglichkeiten erhalten alle Absender*innen.

Anmerkung: Alle, die ein Exposé eingereicht haben, haben nach der Registrierung für die digitale Veranstaltung die Möglichkeit am Morning Coffee Chat, an den Diskussionen sowie der digitalen Poster-Präsentationen teilzunehmen. Informationen zum Ablauf werden Ende März 2021 bekanntgegeben.

 

English version

7th International Forum for Doctoral Candidates in East European Art History


The Institut für Kunst- und Bildgeschichte at Humboldt-Universität zu Berlin will host the 7th International Forum for Doctoral Candidates in East European Art History on May 6th and 7th 2021. The forum, which is initiated by the chair of Eastern European Art History, serves as a platform for exchange amongst junior researchers who center the arts of eastern Europe in a historiographical manner in their research.

Since 2014 the forum has been dedicated to conceptual questions and methodological problems regarding art historical “area studies” in the field of eastern European history across time. The yearly meetings offer a space for exchange regarding methodological and practical problems surrounding the various dissertation projects, as well as an opportunity to network with your peer group. The Forum 2021 will center around the dual aspects of: close interconnection between the eastern European cultural sphere and the rest of the world, as well as its entanglement in historical, social, political and cultural constellations which can be expanded to the local, regional, inter-state and global level. Historical material (e.g. archival materials and personal memory) will be emphasised, with particular attention drawn to the processes of historization and the surrounding discourse.

We therefore invite doctoral candidates to apply with their dissertation topic in order to enter into discussion with like-minded peers. Next year the forum will take place digitally, via Zoom over the course of two days. On the 6th of May we will begin with a Morning Coffee Chat, open to all participants. The Chat will feature three moderated discussions on three different topics across time, discipline, and space, which will each span 45-60 minutes. Aside from verbal speech this will allow for exchange through a chat-window and digital poster presentations. The 7th of May will feature the presentation of selected research topics on four conference panels (totaling twelve speakers), each of which will be led by a senior academic of the field. These researchers will not only moderate their respective panels but also offer critique and commentary on the presentations themselves.

The event will be held in English.

(Website of the forum: www.kunstgeschichte.hu-.....orum/ and Facebook site of the forum: www.facebook.com/groups/773095506060350/)

 

To secure attendance to the forum, doctoral candidates are invited to apply by submitting their dissertation topic. Those who wish to present

VII. Internationales Doktorandenforum Kunstgeschichte des östlichen Europas - 7th International Forum for Doctoral Candidates in East European Art History

Mittwoch, 20. Januar

Kunst und Bildpolitik
Ringvorlesung im WS 2020/21






Prof. Dr. Kathleen Christian
(Humboldt-Universita?t zu Berlin)

When Venus mocked the Pope: the Ephemeral Display of Antiquities during the Papal ‚Possessi‘ of Renaissance Rome

Die Informationen zum Livestream finden Sie auf der folgenden Seite. Benutzen Sie dazu das Passwort Ringvorlesung.

www.kunstgeschichte.hu-.....ream/



18:15 20:00 

Ringvorlesung: Prof. Dr. Kathleen Christian (Humboldt-Universita?t zu Berlin)

Montag, 25. Januar

Donnerstag, 28. Januar

Workshop
“Mediating the Arctic and the North. Contexts, Agents, Distribution”


28.1., 14-17 Uhr - 29.1.2021, 10-14

A Digital Collaborative Workshop organized by the Humboldt University (Department of Art and Visual History) and the research group WONA (Worlding Northern Art) at University of Tromsø – The Arctic University of Norway (Department of Language and Culture)

Organization and Registration:

Dr. Linn Burchert (Humboldt University Berlin, Department of Modern Art History, Prof. Dr. Eva Ehninger)

Stephanie von Spreter (University of Tromsø – The Arctic University of Norway, Project: Worlding Northern Art (WONA))

supported by Prof. Dr. Marie-Theres Federhofer (Humboldt University Berlin, Henrik Steffens Professor, Department of Northern European Studies)

The workshop will take place online via Zoom. If you would like to participate please send an e-mail to linn.burchert[at]hu-berlin.de until 21.1.21. Please note that the number of participants is limited.

 

Download: Program, Abstracts, Speaker Info (PDF)

 

Thursday, 28 January 2021, 14:00-17:00

14:00-14.15: Welcome and Introduction

Place, Identity and Affect in Photography (Chair: Hanne Hammer Stien, Tromsø)

14:15-14:35: Hanna Horsberg Hansen (Tromsø): Emilie Demant Hatt's photographs in With the Lapps in the high mountains. Between Evidence and Affect

14:35-14:55: Ingeborg Høvik (Tromsø): Negotiating Meaning: John Møller’s Photographs in Early Twentieth-century Scandinavian Literature

14:55-15:15: Discussion

Break

Photography and Extraction (Chair: Eva Ehninger, Berlin)

15:45-16:05: Elisaveta Dvorakk (Berlin): Imaging Sweden in the Swiss Illustrated Press 1937. Annemarie Schwarzenbach’s Photography and the Notion of the Documentary

16:05-16:25: Elin Haugdal (Tromsø): Black Arctic: Coal Mining in Photography

16:25-17:00: Discussion

 

Friday, 29 January 2021, 10:00-14:00

10:00-10:05: Short welcome

10:05-10:25: Mette Tronvoll (Oslo) on her Svalbard Series. Artist Presentation

10:25-10:45: Discussion (Chair: Stephanie von Spreter)

Negotiating Past and Present (Chair: Anne Hemkendreis, Greifswald/Freiburg)

10:45-11:05: Maike Teubner (Nuremberg): Re-photographing the Arctic. Tyrone Martinsson’s photo-project about Svalbard’s glaciers

11:05-11:25: Stephanie von Spreter (Tromsø): Shifting Focus. From Representation to Re-presentation and Materiality: Reading the Photographic Works of Pia Arke (1958-2007)

11:25-11:45: Discussion

Break

Contemporary Exhibition Politics (Chair: Antje Kempe, Greifswald)

12:30-12:50: Hanne Hammer Stien (Tromsø): Negotiation and Indigenization – Iver Jåks’s Work as an Exhibition Designer

12:50-13:10: Linn Burchert (Berlin): Art and Political Event. The Arctic at Global Climate Summits

13:10-14:00: Discussion / Rounding off

 

Workshop Abstract

For centuries, the “Arctic” and the “North” have served as projection screens for ‘Western’ imaginatios. Within its long history of exploration and exploitation, the Arctic was constructed as white, sublime and untouched, as well as dark, frozen and terrifying. Particularly with the onset of the industrial revolution, the development of modern science and heightened imperialist expansion, the Arctic was not exempt from becoming a colonized territory. Seen as largely uncharted from a Western perspective, it became a playground for heroic deeds and scientific endeavors, resource exploitation and the exertion of political influences. Visual and literary representations played no minor role in constructing an image of the Arctic as one of the last places on earth to be explored and scientifically examined, while simultaneously advocating the frozen North as a wild, unknown and non-civilized territory. Contemporaneous colonial and racial discourses fed well into expansionist and interest-driven politics, with visual imagery making a significant contribution to justifying the colonization and exploitation of land and of its indigenous peoples. Nowadays, in the face of global warming, the Arctic has moved into the center of scientific, socio-political and economic discussions yet again, and has—at the same time—given rise to an increased production and distribution of scientific, popular and artistic images in the media and in the arts.

The workshop’s aim is to shed light on the persistence and deconstruction of stereotypical representations of the “Arctic” and the “North” with a focus on two distinctive periods: Firstly, the late nineteenth and early twentieth century, often characterized as the grand era of Polar exploration. Secondly our contemporary present, in which the Arctic not only serves as a magnifying glass for the (visual) consequences of climate change, political and economic interests, but also demands reflection on the historical and contemporary violations of indigenous rights and territories deriving from colonial expansion. While awareness and reconciliation are important elements in such a reflection, it is crucial to see the region’s indigenous inhabitants—human and non-human—as equal agents.

One of the seminar’s focuses will be on visual representation via photography. As a typical medium of choice it serves the representation of the Arctic according to various purposes: as a (scientific) document, as a political instrument and as an artistic medium. It investigates the specific conditions of images in history and the present, both technically and ideologically: One key aspect here is the creation and utilisation of expedition and documentary photography since the late 19th century up until today. The material is critically looked upon by questioning who represents how, whom and what, when, and to what ends. Which goals, for instance, did documentary photography serve in nation-building discourses of the early 20th century, who were the agents, and where were these particular images distributed? Other contributions shed light on contemporary, artistic multi- and various media approaches on and from the Arctic. In this context the question arises as to how different media confirm, reflect or subvert specific stereotypes and discourses connected to the Arctic and the North. Here it will be vital to reflect on discourses connected to the indigenous populations of the North themselves and discuss their agency, or the lack thereof. The specific contexts of creation, publication, and mediation of various visual media dealing with and emerging from the Arctic and the North are emphasized in order to stress the institutional and contextual conditions of images and their mediation.

Workshop: “Mediating the Arctic and the North. Contexts, Agents, Distribution”

Mittwoch, 3. Februar

Der Vortrag muss leider abgesagt werden!


 

Kunst und Bildpolitik
Ringvorlesung im WS 2020/21






Prof. Dr. Lida Oukaderova
(Rice University, Houston)

The Politics and Ethics of the Archival Image: Roman Karmen‘s 1960 „Cuba“ Reels

 



18:15 20:00 

TERMINABSAGE: Ringvorlesung Prof. Dr. Lida Oukaderova (Rice University, Houston)

Mittwoch, 10. Februar




Kunst und Bildpolitik
Ringvorlesung im WS 2020/21


Prof. Dr. Monica Juneja (Universität Heidelberg)

Buchpräsentation: Can Art History be made Global? Meditations from the Periphery

Prof. Dr. Kathrin Müller begrüßt und Dr. des. Függer-Vagts gibt die Einführung.

Die Informationen zum Livestream werden noch veröffentlicht.



18:15 20:00 

Ringvorlesung: Prof. Dr. Monica Juneja (Universität Heidelberg)