Kalender

Kalender des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte (IKB)

 

Lehrveranstaltungen (Raumbelegung)

Montag, 14. Oktober

10:00 12:00 

3.16 Blümle/Bernhardt

14:00 16:00 

HS 3075 Erstsemesterbegrüßung

16:00 17:00 

0.12 Technikeinweisung

16:00 17:00 

HS 3075 Technikeinweisung

16:00 17:00 

3.30 Technikeinweisung

16:00 17:00 

3.16 Technikeinweisung

16:00 17:00 

3.42 Technikeinweisung

17:00 20:00 

3.16 Bredekamp

18:00 20:00 

3.30 EX Müller Vorbesprech.

Dienstag, 15. Oktober

10:00 12:00 

0.12 Verleih an EWi

10:00 13:00 

3.42 SE Seppi MA III (zweiwöch.)

10:00 12:00 

3.30 CO Ehninger

10:00 12:00 

HS 3075 VL Bernhardt BA V/MA I

10:00 12:00 

HS 208 Verleih an Anglistik/Amerikanistik

12:00 14:00 

0.12 Verleih an EWi

12:00 14:00 

3075 VL Kappel/Müller BA I

12:00 14:00 

3.30 SE Gerke BA VI

14:00 16:00 

0.12 ÜO Dorgerloh BA V (Vorbesprech.)

14:00 16:00 

3.30 SE Zürn BA V/MAI

14:00 17:00 

3.16 SE Rieber BA VI (zweiwöch.)

14:00 16:00 

3.42 SE Seiler MA II

16:00 18:00 

3.30 PS Müller

16:00 18:00 

0.12 SE Kappel MA I

16:00 18:00 

3.42 SE Seiler BA III (Hidta)

18:00 20:00 

0.12 CO Blümle

18:00 20:00 

3.16 EX Burchert Vorbespr.

18:00 20:00 

3.30 CO Müller

Mittwoch, 16. Oktober

08:00 10:00 

3.30 PL Stockinger

09:00 13:00 

0.12 Fakultätsrat

13:00 16:00 

3.16 SE Rieber MA I (zweiwöch.)

 

Termine und Veranstaltungen (Vorträge, Tagungen, Ausstellungen)

Mittwoch, 30. Oktober

Mittwoch, 6. November

Freitag, 8. November

Toxic Art Histories (Berlin, 8-9 Nov 19)


A Workshop organised by the International Research Group 'Bilderfahrzeuge. Aby Warburg's Legacy and the Future of Iconology' hosted by the Cluster of Excellence 'Matters of Activity'

Registration deadline: Oct 31, 2019

contact: moss@bilderfahrzeuge.org">moss@bilderfahrzeuge.org

Friday, 8th November 2019

13:30-13:45
Welcome & Introduction: Andreas Beyer (Basel)

I. National Toxicities

13:45 – 14:45
Opening Lecture: Eric Michaud (Paris)
The Poison of Self-Mimesis: from the Individual to the Group, from Art to its History
Discussion

15:15 - 15:30

Break

15:30-15:50 
Johannes von Müller (London): Repräsentation und Projektion. Bilder politischer Macht in der deutschen Kunstgeschichte
15:50-16:10
Steffen Haug (London): „… wie will man all diesen Blutgeruch aushalten?“ : Aby Warburg zwischen Patriotismus und kritischer Distanz im Ersten Weltkrieg
Respondent: Leena Crasemann (Hamburg) & Discussion
16:45-17:05
Sanja Savkic (Berlin): Art Historical Approaches to Mesoamerica: Obsolete, Toxic, or . . . ?
Respondent: Judith Rottenburg (Berlin)& Discussion

Saturday, 9th November 2019

II. Toxicities in the Expanded Field

10:15-10:35
Mingyuan Hu (Berlin): Misnomers and Chinese Art
Respondent: Felix Jäger (London) & Discussion
11:00-11:20
Alexandra Marraccini (London): The Oozing Baroque in England
Respondent: Anita Hosseini (London) & Discussion
11:45-12:05
Matthew Vollgraff (London): Uncreative Evolution. Diffusionist Anthropology and its Objects
Respondent: Oliver O’Donnell (London) & Discussion

12:30 – 13:30

Break

13:30-14:30
Closing Lecture: Matthew Rampley (Brno)
“But they had the right intentions.” On the point of post-colonial critiques of art history
Discussion

15:00

End

Workshop: Toxic Art Histories (hosted by the Cluster of Excellence 'Matters of Activity')

Cluster of Excellence of Humboldt-Universität zu Berlin, Sophienstraße 22a, 10768 Berlin
Einladung zur Absolventenfeier des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte

Liebe Absolventinnen und Absolventen der Jahre 2018 und 2019,

im Namen des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin (IKB) wie auch des Vereins der Freundinnen und Freunde des Instituts für Kunst- und Bildgeschichtegratulieren wir Ihnen sehr herzlich zu Ihrem erfolgreichen Studienabschluss.

Zur Feier und Würdigung dieses Anlasses möchten wir Sie, Ihre Familie und Ihre Freunde herzlich einladen zur Absolventenfeier des IKB am 8. November 2019 im Senatssaal, Humboldt-Universität zu Berlin, Hauptgebäude, Unter den Linden 6, 10099 Berlin mit anschließendem, von der Fachschaft des IKB ausgerichtetem Fest im Atrium des IKB in der Georgenstraße 47.

Anbei finden Sie das Programm des Abends sowie weitere Informationen.

Die Professorinnen und Professoren, Dozentinnen und Dozenten, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freuen sich sehr, Sie zu diesem Anlass begrüßen zu dürfen.

Mit herzlichen Grüßen,

Ann-Cathrin Drews, Thomas Helbig und Jitske Jasperse
im Namen des Vereins zur Förderung des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte

 

Um Antwort wird bis zum 1. Oktober 2019 gebeten.

Bitte teilen Sie uns Ihre Zu- oder Absage sowie die Anzahl der teilnehmenden Personen per Mail mit an folgende Adresse: jenni.hietalahti@hu-berlin.de

 

Programm

18:30 Uhr
Empfang vor dem Senatssaal, Humboldt-Universität zu Berlin, Hauptgebäude

19:00 Uhr
Begrüßung durch Prof. Dr. Claudia Blümle und Prof. Dr. Kathrin Müller Geschäftsführende Direktorin und stellvertretende geschäftsführende Direktorin des IKB

Gratulation der Absolventinnen und Absolventen des BA sowie des MA Kunst- und Bildgeschichte und der Doktorandinnen und Doktoranden.

Verleihung des Rudolf Arnheim-Preises für eine herausragende Dissertation

Im Anschluss
Fest im Atrium der Georgenstr. 47, 10117 Berlin

 

Anschreiben Absolventenfeier 2019
18:30 22:00 

Absolventenfeier des IKB

HU Hauptgebäude, Senatssaal, Unter den Linden 6, 10117 Berlin

Mittwoch, 13. November

Freitag, 15. November

CFP: Medium Matters (Berlin, 15-16 Nov 19)



Berlin, 15. - 16.11.2019
Eingabeschluss: 01.09.2019



„Medium Matters: Transformationen des Kunstwerks in Moderne und Gegenwart“


Berliner Graduierten-Symposium für moderne und zeitgenössische Kunstgeschichte 
Freie Universität Berlin / Humboldt-Universität zu Berlin


Konzeption und Organisation: Prof. Dr. Eric C. H. de Bruyn, Prof. Dr. Eva Ehninger, Johanna Függer-Vagts Mag.a und Dr. André Rottmann mit Louisa Denker, Johanna Engemann und Lara Pfister


Keynote: Prof. Dr. Ursula Frohne (Institut für Kunstgeschichte, Westfälische Wilhelms-Universität Münster) am 15. November 2019, 18 Uhr,
Freie Universität Berlin, Kunsthistorisches Institut, Koserstraße 20, 14195 Berlin, Hörsaal B


In Kooperation zwischen dem Arbeitsbereich Neueste Kunstgeschichte / Modern and Contemporary Art des Kunsthistorischen Instituts der FU Berlin und dem Lehrbereich Kunstgeschichte der Moderne des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte der HU Berlin findet im Wintersemester 2019/2020 erstmals das gemeinsame Berliner Graduierten-Symposium für moderne und zeitgenössische Kunstgeschichte statt.


Ziel der jährlichen Nachwuchstagung ist es, fortgeschrittenen Master-Kandidat/innen und Promovierenden zu Beginn der Dissertation die Möglichkeit eines intensiven Austauschs über geplante und laufende Projekte im Forschungsfeld der Geschichte und Theorie künstlerischer Praktiken und visueller Phänomene von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart zu bieten. Die fachliche Diskussion soll dabei jeweils durch ein übergeordnetes Thema der Veranstaltung gerahmt werden.


Unter dem Titel Medium Matters: Transformationen des Kunstwerks in Moderne und Gegenwart ist das diesjährige Graduierten-Symposium dem Verhältnis, den Divergenzen und Verflechtungen von künstlerischen und technischen Medien gewidmet.


Die Kunstgeschichte der Moderne und Gegenwart lässt sich ohne eine Reflexion der Medien, in denen sich ihre Gegenstände manifestieren, nicht schreiben. Bereits seit Mitte der 1970er-Jahre hat die kunsthistorische Forschung aus diversen Perspektiven zu analysieren versucht, inwiefern traditionelle künstlerische Medien wie Malerei, Skulptur, Druckgraphik und Zeichnung – und die mit ihnen verbundenen Konzepte der Autor/innenschaft, künstlerischen Praxis, Kompetenz und ästhetischen Erfahrung – durch Techniken der Reproduktion, Speicherung und Übertragung zunehmend herausgefordert wurden.


Während in der Auseinandersetzung mit der Kunst der Moderne diesbezüglich vor allem auf den veränderten Stellenwert von Mimesis, Repräsentation und künstlerischen Fertigkeiten fokussiert wurde – von Debatten zur Fotografie ab dem 19. Jahrhundert über die Dekonstruktion von Bild und Objekt durch die Avantgarden zu Beginn des 20. Jahrhunderts bis hin zur modernistischen Apologie der Abstraktion als Negation massenmedialen Kitsches und zur Krux minimalistischer Buchstäblichkeit –, machen zahlreiche künstlerische Praktiken der Gegenwart eine grundlegende Erweiterung oder Transzendierung des Medienverständnisses der Kunstgeschichte erforderlich, die über Konzepte der Medienspezifik weit hinausgehen.


Spätestens in Folge einer „Demateralisierung“ des Kunstwerks – in der rückwirkend oftmals der Beginn der Gegenwartskunst gesehen wird – schienen ästhetische Praktiken nun nicht länger „medienspezifisch“, sondern „generisch“ zu verfahren (Thierry de Duve), d. h. weder an etablierte Konventionen noch validierte Materialien gebunden zu sein. Unter solchen „postmedialen“ (Rosalind E. Krauss) Bedingungen treten ab Mitte der 1960er-Jahre Fotografie, Video und Film, Texte bzw. Typographien und Diagramme, Sounds und Noise sowie schließlich computer-generierte Arbeiten und Installationen nicht mehr nur in einen Konflikt zu den tradierten Medien, sondern zunehmend an deren Stelle. Parallel zeigt sich in Praxis und Theorie aber die Tendenz, eben dieser Erweiterung des künstlerischen Feldes im Namen immer neuer technologischer Möglichkeiten (inklusive „virtual“ oder „augmented reality“) mittels einer Betonung der Obsoleszenz, Materialität und mnemonischen Matrix konkreter Verfahren und Vorrichtungen (wie analogen Film- oder Diaprojektionen, manuell gefertigten Animationsfilmen oder Textilien) zu begegnen. Diese Gegenbewegung betrifft noch die sogenannte „post-internet art“ und kinematographische Praktiken nach dem „documentary turn“.


Im Zeitalter seiner mechanischen wie digitalen Reproduzierbarkeit scheinen De- und Rematerialisierungen des Kunstwerks in Rekursionen, die nicht mehr durch eine Dialektik von Massenmedien und (Neo-)Avantgarden theoretisch zu bewältigen sind, aufeinander bezogen zu sein; vielmehr werden alternative methodische Zugänge zu den Materialitäten künstlerischer Produktion erforderlich. In diesem Sinne beabsichtigt das Graduierten-Symposium 2019, die in den vergangenen Jahren international begonnene, interdisziplinäre Debatte zwischen zeitgenössischer Kunstgeschichte und Medienwissenschaft fortzuführen und zu intensivieren.


Einsendungen können unter anderem die folgenden Aspekte betreffen, ohne auf diese limitiert sein zu müssen:


– Künstlerische Medien im Verhältnis zu Bild- und Gebrauchsmedien
– Dekonstruktion von Bild und Objekt durch die (Neo-)Avantgarden
– Abstraktion und massenmediale Bildkultur 
– Kunst- und kulturwissenschaftliche Historisierung von Medien 
– Gender und Medialität bzw. historisch-spezifisches Gendering künstlerischer Medien
– Interdisziplinäre Konzepte der Medialität 
– Transmedialität und Medienspezifik
– Materialität und Medialität
– „Anachronistische“ künstlerische Medien
– Medien und Rezeptionsästhetik


Vor dem Hintergrund dieser historischen Entwicklungen und methodologischen Herausforderungen sind interessierte Nachwuchswissenschaftler/innen eingeladen, sich mit einem Abstract (max. 350 Wörter) für einen Vortrag (von 25 Minuten) bis 1. September 2019 per E-Mail (an: arbeitsbereich-debruyn@geschkult.fu-berlin.de">arbeitsbereich-debruyn@geschkult.fu-berlin.de) zu bewerben.


Die Teilnehmer/innen werden bis 1. Oktober 2019 informiert. Kosten für Anreise und Übernachtung werden in Form einer angemessenen Aufwandspauschale übernommen.




Quellennachweis:
CFP: Medium Matters (Berlin, 15-16 Nov 19). In: ArtHist.net, 06.07.2019  <arthist.net/archive/21256>.



CfP: „Medium Matters: Transformationen des Kunstwerks in Moderne und Gegenwart“

IKB - Institut für Kunst- und Bildgeschichte, Georgenstraße 47, 10117 Berlin

Mittwoch, 20. November

Freitag, 22. November

Abschiedsvorlesung von Prof. Dr. Arnold Nesselrath
(Mittlere und Neuere Kunstgeschichte Schwerpunkt Nachleben der Antike)


am Institut für Kunst- und Bildgeschichte der Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftlichen Fakultät


Einladung Abschiedsvorlesung

Um Rückantwort bis zum 01.11.2019 an abschied-nesselrath@hu-berlin.de wird gebeten.



Begrüßung

Prof. Dr. Christian Kassung


Dekan der Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftlichen Fakultät

Prof. Dr. Claudia Blümle


Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte

Prof. Dr. Horst Bredekamp


Institut für Kunst- und Bildgeschichte „Ein historisches Fenster“


 

Abschiedsvorlesung


Prof. Dr. Arnold Nesselrath  „...!“








Im Anschluss lädt das Institut für Kunst- und Bildgeschichte zu einem Empfang ein.
Georgenstraße 47, Berlin-Mitte, Atrium




Kontakt: Sekretariat Ute Eggert
Email: ute.eggert@hu-berlin.de
18:00 22:00 

Abschiedsvorlesung von Prof. Dr. Arnold Nesselrath am Institut für Kunst- und Bildgeschichte der Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftlichen Fakultät

Hörsaal 207 - Dorotheenstraße, Dorotheenstr. 26, 10117 Berlin

Donnerstag, 28. November

97. Kunsthistorischer Studierendenkongress zu Berlin (KSK)


"Der Kunsthistorische Studierendenkongress (KSK) ist die Vollversammlung aller Studierenden der Kunstgeschichte und Kunstwissenschaften des deutschsprachigen Raumes. Der KSK wird von Studierenden der Kunstgeschichte organisiert. Im Rahmen eines wissenschaftlichen Kongresses soll Studierenden des deutschsprachigen Raumes die Möglichkeit geboten werden, sich auszutauschen und zu vernetzen, hochschulpolitische Themen zu diskutieren und zu wechselnden Schwerpunkten erste wissenschaftliche Vorträge zu halten.
Der KSK findet seit 1969 in der Regel jedes Semester an einem unterschiedlichen Ort im deutschsprachigen Raum statt.“ (der-ksk.org/ksk/)

Vom 28. November bis zum 1. Dezember 2019 findet der 97. Kunsthistorische Studierendenkongress in den Räumen des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte statt und wird organisiert von Studierenden der Freien und der Humboldt-Universität. Das Thema des Kongresses wird auf dem 96. KSK in Essen im Juli 2019 bekanntgegeben.

Kontakt:ksk.berlin@outlook.de"> ksk.berlin@outlook.de

Programm und weitere Informationen folgen.

 

97. Kunsthistorischer Studierendenkongress zu Berlin (KSK)

IKB - Institut für Kunst- und Bildgeschichte, Georgenstraße 47, 10117 Berlin

Mittwoch, 11. Dezember

Mittwoch, 8. Januar