Kalender

Kalender des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte (IKB)

 

Lehrveranstaltungen (Raumbelegung)

Mittwoch, 19. Juni

10:00 12:00 

3.42 Tut C

10:00 12:00 

3.30 Tut E

12:00 14:00 

3.42 Tut D

12:00 14:00 

3.30 Tut F

14:00 16:00 

3.16 ÜO Wien MA II

14:00 16:00 

0.12 PS Klonk

14:00 16:00 

HS 3075 (Verleih an KuWi)

14:00 16:00 

3.42 SE Seiler MA II

16:00 18:00 

HS 3075 (Verleih an Reha)

16:00 18:00 

3.42 SE Seiler BA IV

16:00 18:00 

3.30 SE Müller MA III

16:00 18:00 

0.12 SE Drews BA V

18:00 20:00 

0.12. Fellow Talk Dr. Jing Zhu

18:00 20:00 

HS 207 Ringvorlesung BA VI, MA III

Donnerstag, 20. Juni

10:00 12:00 

3.42 Tut G

10:00 12:00 

3.30 SE Krüger BA V

12:00 14:00 

3.30 SE Jasperse BA III

12:00 14:00 

0.12 PS Bernhardt

12:00 14:00 

3.42 Tut H

14:00 17:00 

3.42 SE Lehmuskallio MA II

14:00 18:00 

0.12 Kuwi (Shamsan)

14:00 16:00 

3.30 ÜO Gerke BA V

16:00 18:00 

HS 3075 (Verleih an KuWi)

16:00 20:00 

3.16 Q-Tutorium Pawlow

16:00 18:00 

3.30 Schneider

18:00 20:00 

0.12 SE Seppi BA VI

18:00 20:00 

3.42 CO Dorgerloh

18:00 21:00 

3.30 CO Trinks

20:00 22:00 

3.42 Fachschaft

Freitag, 21. Juni

09:00 12:00 

0.12 PL H. Dorgerloh

 

Termine und Veranstaltungen (Vorträge, Tagungen, Ausstellungen)

Dienstag, 4. Juni

Ausstellung über sehen - bronzeportraits aus dem kunstarchiv beeskow
im Foyer des IKB und im Netz


Eine Ausstellung in drei Teilen von Studierenden des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte in Kooperation mit dem Kunstarchiv Beeskow und mit Fotografien von Barbara Herrenkind.



Austellung online vom 4. Juni - 12. Juli 2019
hu.berlin/uebersehen

ueber sehen Flyer

Ausstellungseröffnung im Foyer am 4. Juni um 18 Uhr
Georgenstr. 47, Berlin - Bitte Smartphones mitbringen!

Beeskow
Ausstellung im Kunstarchiv Beeskow 30. Mai - 28. Juli 2019
Eröffnung am 29. Mai 2019, 15.30 Uhr




Wir danken dem Kunstarchiv Beeskow für die Kooperation, der Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftlichen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin für die großzügige finanzielle Förderung sowie Jeannette Bohnefeld für die Untertützung bei der Realisierung der Ausstellung im Foyer.



Ausstellung über sehen bronzeportraits aus dem kunstarchiv beeskow im Foyer des IKB und im Netz

IKB - Institut für Kunst- und Bildgeschichte, Georgenstraße 47, 10117 Berlin

Mittwoch, 19. Juni

Mittwoch, 26. Juni

Freitag, 28. Juni


Workshop:


Engendering Bauhaus Histories. Frauen und Feminität seit den 1920er-Jahren. Ein Workshop im Rahmen des 100. Bauhausjubiläums.



Organisation: Linn Burchert, Johanna Függer-Vagts, Jordan Troeller

Ort:
Institut für Kunst- und Bildgeschichte, Seminarraum 0.12

For English version please scroll down

Obwohl Frauen am Bauhaus in vielen Bereichen der Schule eine wichtige Rolle spielten – in der künstlerischen Praxis wie auch in Pädagogik, Ausstellungen, Publikationen und Verwaltung – konzentriert sich die Forschung immer noch vorrangig auf die männlichen Akteure der Institution. „Engendering Bauhaus Histories“ nimmt vor diesem Hintergrund das 100-jährige Jubiläum zum Anlass, aktuelle Forschungen zum Bauhaus mit Fokus auf Frauen und Gender zu diskutieren. Der Workshop verfolgt dabei eine breite inhaltliche Ausrichtung: Die Diskussionsbeiträge beleuchten nicht nur die Arbeit individueller Kunstschaffender und Lehrender vor der Schulschließung 1933 und danach, sondern rücken zudem eine Reihe von Aspekten feministischer Kunstgeschichtsschreibung in den Vordergrund. Dazu gehören Fragen der Sichtbarkeit, der Autor*innenschaft und der Rezeption.

Programm:

13:15-13:30 | Begrüßung und Einführung

13:30-14:15 | Eröffnungsvortrag: Ulrike Müller (Weimar): ‚Vor uns lag ein riesiges Experimentierfeld‘ (Gunta Stölzl). Die Bauhausfrauen und die weibliche Moderne

14:15-15:15 | Bauhaus-Photographinnen

Sabine Kriebel (University College Cork, Ireland): Florence Henri

Jordan Troeller (Berlin): Lucia Moholy

15:45-16:30 | Bauhaus-Textilien / Artist Talk

Johanna Függer-Vagts (Humboldt-Universität zu Berlin) im Gespräch mit der Textildesignerin Katharina Jebsen (Leipzig)

16:45-18:00 | Körper und Bewegung

Linn Burchert (Humboldt-Universität zu Berlin): Gertrud Grunows Harmonisierungslehre am Weimarer Bauhaus

Videopräsentation von Katharina Burchin: Tänzerische Auseinandersetzung mit Gertrud Grunow

Friederike Schäfer (HfG Karlsruhe; Humboldt-Universität zu Berlin): Transgressing Boundaries: Suzanne Harris and the ‘Sensory Awareness’ Movement Program for Architects

18:15-19:00 | Artist Talk von Judith Raum (Berlin)

anschließender Empfang

 

Der Workshop ist als Diskussionsveranstaltung konzipiert: Im Anschluss an die kurzen Vorträge sind Gespräche mit dem Publikum geplant. Auf diese Weise wollen wir einen Dialog zwischen Vortragenden und Publikum herstellen, Fragen formulieren und Gemeinplätze der Bauhaus-Forschung problematisieren. Der Workshop orientiert sich dabei an vier übergeordneten Themenkomplexen:

(1)    Verkörperung und Materialität
Wie setzten sich insbesondere weibliche Kunstschaffende am Bauhaus konkret, d.h. durch ihre Arbeitsmaterialien, aber auch mit ihren eigenen Körpern, mit Fragen der Materialität und Körperlichkeit auseinander? Wie nahmen ihre künstlerischen Konzepte konkrete Form an? Gab es bestimmte Materialien am Bauhaus, die geschlechtsspezifisch kodiert waren? Von wem und mit welchen Konsequenzen wurden diese Zuordnungen vorgenommen?

(2)    Autorinnenschaft
Wie gingen Künstlerinnen mit der kollektiven Programmatik des Bauhauses und dem damit verbundenen Konzept künstlerischer Anonymität um? Hatte dies für die Künstlerinnen andere Konsequenzen als für ihre männlichen Kollegen? Inwiefern formulierten Frauen ihre Ideen etwa in eigenen Texten?

(3)    Gender-Bewusstsein
In welchem Maße äußerten sich Bewusstsein für Gender und sexuelle Differenz in der Sprache der Frauen am Bauhaus? Stehen diese Äußerungen in einem Spannungsverhältnis zu ihrer Arbeit? Inwiefern unterstützte oder erschwerte die institutionelle Struktur des Bauhauses ein Bewusstsein für Gender-Fragen?

(4)    Künstlerische und historische Rezeption
Wann setzte die Geschichtsschreibung über Frauen am Bauhaus ein und wie begegneten nachfolgende Generationen von Künstler*innen dieser Geschichte? Welche Positionen wurden den Bauhaus-Künstlerinnen in der kunsthistorischen Forschung eingeräumt? In welchem Maße prägen Vorurteile der 1920er Jahre die Geschichtsschreibung zur Schule und ihren Akteure*innen bis heute?

Der Workshop findet auf Deutsch und Englisch statt und richtet sich an ein breites Publikum von Studierenden und Wissenschaftler*innen.

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Workshop description

Although women at the Bauhaus played a substantial role in multiple aspects of the school—including its artistic production, pedagogy, exhibitions, publications, and administration—scholarship tends to focus disproportionately on the institution’s male members. In an attempt to right this wrong, “Engendering Bauhaus Histories” takes advantage of the school’s renewed visibility during its 100th anniversary year in order to foreground emerging scholarship on women and gender with respect to the legacy of the Bauhaus. The workshop defines its topic broadly: presentations not only shed light on the contributions of individual women artists and teachers (both before the school’s closure in 1933 and afterwards), but they also forward a set of concerns drawn from feminist art history around visibility, authorship, and reception.

A central goal of the workshop is to generate discussion: brief presentations will be followed by an extended conversation with the audience. We hope to stimulate dialogue between speakers and audience, formulate questions collectively, and critically challenge long-standing biases within Bauhaus scholarship in a public setting. Four overarching themes will help to facilitate discussion:

(1) Embodiment and Materiality

How did artists at the Bauhaus approach questions of matter, both in terms of their working materials and medium, but also their own bodies as artists? How did artistic concepts take concrete form? Were certain materials at the Bauhaus considered to be gendered? By whom? And what were the consequences of that?

(2) Authorship

How did women artists negotiate Bauhaus modernism’s privileging of artistic anonymity? Did women artists bear those consequences differently than their male peers? What examples do we have of women asserting their voice through texts?

(3) Gender consciousness

To what extent were women artists using a language of gender or sexual difference at the Bauhaus? Do these expressions stand in tension with their work? Did the school’s institutional structure support or hinder the awareness of gender?

(4) Artistic and historical reception

When did a history of women at the Bauhaus begin? How did later artists encounter this history? Regarding scholarship, how have these female artists been positioned within the history of art? To what extent did prejudices active during the 1920s inflect later histories of the school and its actors?
13:15 22:00 

Workshop: Engendering Bauhaus Histories. Frauen und Feminität seit den 1920er-Jahren. Ein Workshop im Rahmen des 100. Bauhausjubiläums

IKB - Institut für Kunst- und Bildgeschichte, Raum 0.12, Georgenstr. 47, 10117 Berlin

Mittwoch, 3. Juli

Vortrag zu Alexander von Humboldt
Kombinierte Karten. Alexander von Humboldts visuelle Argumentationen
im Licht digitaler Darstellungsmöglichkeiten von Bildern

Dr. des. Amrei Buchholz (Universität Hamburg)

Ort: Mediathek (Grimm-Zentrum)

Weitere Informationen folgen.
18:00 20:00 

Vortrag: Dr. des. Amrei Buchholz (Universität Hamburg)

Grimm Zentrum, Geschwister-Scholl-Straße 3, 10117 Berlin

Donnerstag, 4. Juli




Open Lecture Series: Bauen für die Wissenschaft


Institut für Architektur, Technische Universität Berlin
Hörsaal A151, Scharoun-Bau

Bio-Bauten / Kommunikations-Räume


Achim Bodamer - Bodamer & Faber +
Prof. Dr Kai Kappel (HU Berlin)


BfdW_Einzelankündigung_A4_mit Programm


Die Veranstaltungsreihe wird Architekten, Stadtplaner, (Wissenschafts- und Kunst-) Historiker, Soziologen und Philosophen zu einem Gespräch über Architektur und Wissenschaft zusammenbringen. Mit dem Blick auf aktuelle und historische Lösungen für das Bauen für die Wissenschaft sollen auch Perspektiven für die Zukunft entwickelt und diskutiert werden: Braucht Wissenschaft (noch) ein spezielles Gehäuse? Wie verhalten sich die Ansprüche der Wissenschaft in Bezug auf Repräsentativität und Funktionalität zueinander? Formulieren Natur-, Leens- oder Geisteswissenschaften unterschiedliche Ansprüche an ihre Bauten – und wie können Architekten diesen Ansprüchen überhaupt gerecht werden? Wie definiert sich die Universität architektonisch? Verändert die digitale Revolution die Forschungsorte und Wissensspeicher der Zukunft? Wie positionieren sich Universität und Wissenschaft architektonisch in der Metropole und welche urban-kommunikativen Angebote machen sie der Gesellschaft?





18:00 20:00 

Open Lecture Series: Bauen für die Wissenschaft - Prof. Dr. Kai Kappel

Technische Universiät Berlin, Institut für Architektur, Straße des 17. JUni 152, 10623 Berlin

Eröffnungsvortrag
zum Studientag am 5. Juli 2019


Zeichnungen und Dokumente nach der Antike zwischen Hermeneutik und Heuristik. Antike römische Monumente und ihre nach-antike Dokumentation:
von der Kenntnis zur angewandten Forschung


 

Patrizio Pensabene (Sapienza, Università di Roma)
Fregi con tralci d'acanto utilizzati nei portali delle chiese di età romanica


Programm:
Census Study Day 4-5 July 2019 - Flyer


Organisation:
Alessandro Spila, Flavia Benfante (Sapienza Università di Roma), in Zusammenarbeit mit dem Census of Antique Works of Art and Architecture Known in the Renaissance
18:00 20:30 

Eröffungsvortrag zum Studientag Zeichnungen und Dokumente nach der Antike zwischen Hermeneutik und Heuristik.

HU Hauptgebäude, Hörsaal 3075, Unter den Linden 6, 10099 Berlin

Freitag, 5. Juli

Studientag


Zeichnungen und Dokumente nach der Antike zwischen Hermeneutik und Heuristik.
Antike römische Monumente und ihre nach-antike Dokumentation: von der Kenntnis zur angewandten Forschung

organisiert von Alessandro Spila und Flavia Benfante am Census of Antique Works of Art and Architecture Known in the Renaissance

Für die Teilnahme am 5. Juli bitten wir um Anmeldung unter: ute.eggert@hu-berlin.de

Programm und Flyer
Census Study Day 4-5 July 2019 - Flyer


 

 

 


Donnerstag, 4. Juli 201, 18 Uhr
Unter den Linden 6, Raum 3075


Eröffnungsvortrag
Patrizio Pensabene (Sapienza, Università di Roma)
Fregi con tralci d'acanto utilizzati nei portali delle chiese di età romanica

Freitag, 5. Juli 2019
Georgenstraße 47, Raum 0.12


9:00
Begrüßung
Arnold Nesselrath, Alessandro Spila, Flavia Benfanten
Erste Sektion: Nachantike Dokumente

9:30
Alessandro Viscogliosi (Sapienza, Università di Roma)
Antonio da Sangallo il Giovane topografo di Roma antica? Una nuova interpretazione dei rilievi dei Fori Imperiali

10:00
Francesca Mattei (Università Roma Tre)
Praktiken der Antikenzeichnung im frühneuzeitlichen Ferrara. Studium, Darstellung, Sammlung

10:30
Kaffeepause

 11:00
Francesco Solinas (Collège de France)
Iconography, manner and style. A new reading of Cassiano dal Pozzo’s Museo Cartaceo

11:30
Marisa Tabarrini (Sapienza, Università di Roma)
Giuseppe Calasanzio and the early 17th century devotional city in the Roma antica by Alò Giovannoli

12:00
Timo Strauch (Humboldt-Universität zu Berlin)
Marmor auf Papier – und online. Die Auswertung von Richard Tophams Zeichnungssammlung nach antiker Skulptur für die Census-Datenbank

12:30
Mittagspause

Zweite Sektion: Antike Monumente

 14:30
Alessandro Spila (Sapienza, Università di Roma/Politecnico di Torino)
The 3D reconstruction of the Temple of Serapis on the Quirinal Hill from post-antique sources

15:00
Flavia Benfante (Sapienza Università di Roma)
The Sette Sale cistern on the Mons Oppius in Rome: a reading through drawings, surveys and archaeological researches

15:30
Enrico Gallocchio (Ministero per i Beni e le Attività Culturali, Italia)
Paesaggi urbani tra Palatino e Circo Massimo tra resti archeologici, documentazione storica e nuove ricostruzioni

16:00
Kaffeepause

16:30
Luca Senatore (Sapienza, Università di Roma)
Re-reading of Antonio da Sangallo's drawings for St. Peter's through the study of the wooden model

17:00
Valeria Montanari (Sapienza Università di Roma)
Critica delle fonti documentarie per la storia e il restauro dell'architettura. Nuove acquisizioni su Baldassarre Peruzzi e l'antico

17:30
Raffaele Carlani (Quasar Design University, Rome)
Filling gaps: visual sources as support for virtual reconstruction
09:00 18:30 

Studientag: Zeichnungen und Dokumente nach der Antike zwischen Hermeneutikund Heuristik. Antike römische Monumente und ihre nach-antike Dokumentation:  von der Kenntnis zur angewandten Forschung

IKB - Institut für Kunst- und Bildgeschichte, Raum 0.12, Georgenstr. 47, 10117 Berlin

Montag, 8. Juli

Mittwoch, 10. Juli

Freitag, 12. Juli

Samstag, 13. Juli

Counterhistory: Latent and Underground Currents in American Art


July 13, 2019

Keynote: Molly Nesbit (Vassar College)

Speakers: Larne Abse Gogarty (Slade School of Fine Art), Eric C. H. de Bruyn (Freie Universität Berlin), Afonso Dias Ramos (Forum Transregionale Studien, FU Berlin), Leigh Raiford (University California, Berkeley), Stephanie Schwartz (University College London), Blake Stimson (University of Illinois at Chicago), Andrew Witt (Humboldt Universität zu Berlin)

Abstract:  This conference spotlights the ways in which artists, critics, and historians have mobilised critical methods and methodologies against the rising tide of authoritarianism and illiberal populism. Featuring a wide range of projects — from the militant image to secret and clandestine works and networks — the one-day conference, Counterhistory: Latent and Underground Currents in American Art, aims to articulate new forms in the writing and research in art history. The goal of the event is to rethink the notion of the underground as an evocative terrain for thought and struggle, in particular, the peculiar ways through which images and objects are historically obscured and silenced but emerge, unexpectedly, out of states of latency. The conference seeks to make sense of these forms of delay, resurrection and survival.

The proposition to think counterhistorically presupposes a renewed engagement with method. The principle question this conference seeks to address is the following:  how to reactivate repressed aesthetic projects and social forms as an act of political reorientation? As a way to rethink the standard narratives on modern American art, we encourage papers that closely consider the forking paths and broken links in the life world of objects and images. The project is premised on developing new strategies to respond to the countermovements demanded by the object of study as a means to identify and explore the elisions of official history.

Organized by Andrew Witt (Post-Doctoral Teaching Fellow, Terra Foundation for American Art, HU Berlin) and Afonso Dias Ramos (Forum Transregionale Studien, FU Berlin).

The event is wheelchair accessible.

Please register for the event here.

 

Schedule:

10:00 – Welcome: Charlotte Klonk (Humboldt Universität zu Berlin)

10:15 – Introduction: Andrew Witt (Humboldt Universität zu Berlin) and Afonso Dias Ramos

(Forum Transregionale Studien)

Panel 1:

10:30 – Blake Stimson (University of Illinois, Chicago) Late Latent Enlightenment

11:00 – Larne Abse Gogarty (The Slade School of Fine Art) For your own security: Cady Noland’s containments and conspiracies

11:30 – Discussion:

12:00 – Lunch break

Panel 2:

13:00 – Andrew Witt (Humboldt Universität zu Berlin) Counterhistory: Agnès Varda in California

13:30 – Stephanie Schwartz (University College London) Martha Rosler: Seeing the Screen

14:00 – Discussion:

14:30 – Coffee break

Panel 3

15:00 –Leigh Raiford (University of California, Berkeley) Archives of the Underground: The Eldridge and Kathleen Cleaver Family Photography Collection

15:30 – Eric de Bruyn (Freie Universität Berlin) Life Underground: Subterranean Environments in Post-War Art

16:00 – Discussion

16:30 – Break

Keynote lecture:

16:45 – Molly Nesbit (Vassar College) Marcel Duchamp Underground

17:30 – Respondent

18:00 – Discussion

 
10:30 19:30 

Symposium: Counterhistory: Latent and Underground Currents in American Art

IKB - Institut für Kunst- und Bildgeschichte, Georgenstraße 47, 10117 Berlin

Mittwoch, 7. August

Mittwoch, 11. September

Organisation:

Prof. Dr. Claudia Blümle (Principal Investigator im Schwerpunkt Material Form Function des Clusters Matters of Activity, Institut für Kunst- und Bildgeschichte, Humboldt-Universität zu Berlin)

Dr. Linn Burchert (Institut für Kunst- und Bildgeschichte, Humboldt-Universität zu Berlin)

Dr. Dorothea Rebecca Schönsee (Institut für Germanistik, Universität Wien)

 

Kontakt: linn.burchert@hu-berlin.de

Weitere Informationen folgen.

Atem. Gestalterische, ökologische und soziopolitische Dimensionen, 1900–Gegenwart