Kalender

Kalender des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte (IKB)

 

Lehrveranstaltungen (Raumbelegung)

Mittwoch, 19. Januar

10:00 12:00 

3.30 Tutorium E

12:00 14:00 

3.30 Tutorium F

14:00 16:00 

PS 0.12 Schellewald

14:00 18:00 

HS 3075 Verleih an Institut für Anglistik und Amerikanistik

16:00 18:00 

3.16 PL Müller

16:00 18:00 

BA III 3.30 SE Tabanelli

16:00 18:00 

0.12 Verleih an KuWi (SE Prof. Bruns)

16:00 22:00 

HS 208 Verleih an Dekanat

Donnerstag, 20. Januar

10:00 12:00 

PL 3.30 Schelbert

10:00 12:00 

PS 0.12 A. Dorgerloh

10:00 12:00 

BA IV 3.16 ÜO Engel (größtenteils im Museum)

12:00 14:00 

3.30 Tutorium H

12:00 14:00 

PS 0.12 Tabanelli

14:00 16:00 

0.12 Tutorium G

14:00 16:00 

3.16. CO Müller-Helle

14:00 16:00 

BA VI 3.30 SE Chatzidakis

14:00 16:00 

BA III 3.42 ÜO Jasperse (größtenteils in der Gemäldegalerie)

Freitag, 21. Januar

12:00 14:00 

BA III 3.30 SE Japsers BA III

12:00 16:00 

p 0.12 SE Solte BA V (zweiwöchentlich)

Montag, 24. Januar

10:00 12:00 

3.30 Tutorium A

11:00 14:00 

BA PL 3.16 Klonk

12:00 14:00 

MA II 0.12 SE Choung

12:00 14:00 

3.30 Tutorium B

14:00 16:00 

PS 0.12 Kappel

16:00 19:00 

CO Ehninger 3.42

16:00 18:00 

PS 0.12 Klonk

16:00 18:00 

MA I 3.16 SE Müller

18:00 20:00 

CO 3.16 CO Kappel

Dienstag, 25. Januar

10:00 12:00 

BA V 3.42 SE Lukac

10:00 12:00 

PS 0.12 Christian

 

Termine und Veranstaltungen (Vorträge, Tagungen, Ausstellungen)

Freitag, 3. September

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

hiermit möchte ich Sie alle ganz herzlich auf die kommende Veranstaltung und die Ausstellung COSMOS 1939: Georges Salles/Walter von Jean-Michel Alberola mit einem Gastauftritt von Aura Rosenberg, Frances Scholz und Chantal Benjamin vom 03.09.2021–29.01.2022 im Tieranatomisches Theater der Humboldt-Universität zu Berlin aufmerksam machen.

Die Idee geht auf Zora Schiffer, eine Masterstudentin des Instituts, zurück. Gemeinsam mit Caterina Flor Gümpel kuratiert sie die Ausstellung, die massgeblich vom Institut für Kunst- und Bildgeschichte und vom Verein zur Förderung des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte e.V. gefördert wird.

Pressemitteilungen:
Pressemitteilung_COSMOS 1939_Berlin 2021
Press release_COSMOS 1939_Berlin 2021
Communiqué de presse_COSMOS 1939_Berlin 2021

Wir freuen uns auf Ihre und Eure Teilnahme und zahlreiches Erscheinen im Tieranatomisches Theater der Humboldt-Universität zu Berlin (Philippstraße 13, Campus Nord, Haus 3, 10115 Berlin)

Mit herzlichen Grüßen
Claudia Blümle

Ausstellung: COSMOS 1939: Georges Salles/Walter von Jean-Michel Alberola

Tieranatomisches Theater des Helmholtz-Zentrum, Philippstraße 12/13, 10115 Berlin

Freitag, 17. September

Ausstellung »Stretching Materialities«
Versteckte Aktivitäten in Objekten und Räumen im Tieranatomischen Theater


Die öffentlichen Führungen finden statt am:

Freitag, den 04.02.2022 um 16.00 Uhr

Freitag, den 11.02.2022 um 16.00 Uhr

Freitag, den 25.02.2022 um 16.00 Uhr

Die Anmeldung erfolgt über folgende E-Mailadresse:
stretching-mediation-tat@hu-berlin.de


Weitere Informationen über die Ausstellung finden Sie hier:

www.matters-of-activit.....ities

Materie ist tot? Von wegen! Die Ausstellung »Stretching Materialities« von Forschenden und Gestalter:innen des Exzellenzclusters »Matters of Activity. Image Space Material« macht die Lebendigkeit und Aktivität von Materie völlig neu erfahrbar. Das Tieranatomische Theater (TAT) auf dem CampusNord wird zum interaktiven Spielplatz: Eine echte Wolke steigt in der Mitte des Raums auf, reagiert auf Körperwärme und Bewegung und schwebt wie ein fremdartiges Wesen um die Besucher:innen. Steine offenbaren ihre Verwitterung als dynamischen Prozess der Veränderung. Große Weidenstrukturen, die Mensch und Computer mit großer Sorgfalt gemeinsam gestaltet haben, verflechten sich zu einem bewohnbaren Raum. Traditionelle koreanische Hanbok-Kleidung wird aktiv und vibriert auf der Haut der Besucher:innen abhängig von ihrer Bewegung. Mit der Virtual Reality-Brille durch die zentrale Rotunde des TAT schreitend, kann ein gläserner Fahrstuhl betreten werden: Dann geht die Reise schnurstracks inein in das Material, genauer gesagt in den CT-Scan eines Steins – oder hoch in die Wolken, um mit Luftmolekülen zu interagieren.

Eine solche Ausstellung hat man noch nicht erlebt. Mit Wissen aus der Forschung des Exzellenzclusters »Matters of Activity« ist hier ein interaktiver Laborraum entstanden, der völlig unerwartete Einblicke in das Nachdenken über Materie erlaubt – und spürbar macht, wie aktiv die Welt um uns wirklich ist.

Erweitert wird die Ausstellung um regelmäßig stattfindende Klangperformances auf der raumgreifenden Installation »Wohl-Temperiertes Hygrometer« im angrenzenden Objektlabor des Hermann von Helmholtz-Zentrums für Kulturtechnik. Weitere Informationen über die kinetische Skulptur von Anna Kubelík und die Termine der Aufführungen finden Sie hier.

Kuratiert wird die Ausstellung von multidisziplinären Wissenschaftler:innen und Designer:innen des Projekts Object Space Agency des Exzellenzclusters »Matters of Activity« der Humboldt-Universität zu Berlin unter der Leitung der Kunst- und Bildhistorikerin Prof. Dr. Claudia Blümle und des Designforschers Clemens Winkler.

Unter folgender Emailadresse können Sie sich ab heute für eine individuelle Führung vor Ort, für öffentliche Führung oder für die Buchung einer Führung für eine grössere Gruppe anmelden:
stretching-mediation-tat@hu-berlin.de

Bitte beachten Sie, dass als Voraussetzung für einen Besuch der Ausstellungen FFP2 Maskenpflicht und 2G gelten (vollständig geimpft oder genesen). Für den Besuch von Veranstaltungen (Führungen, Eröffnungen, Vorträge, etc.) ist ab Montag, den 17. Januar 2022 FFP2 Maskenpflicht und 2G (vollständig geimpft, genesen und zusätzlicher Nachweis eines tagesaktuellen negativen Schnelltests) verpflichtend.

Die Ausstellung ist vom 17. September 2021 bis zum 04. März 2022, immer Montags bis Freitags von 14-18 Uhr geöffnet.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Dear Sir or Madam,

Thank you for your interest in the Exhibition »Stretching Materialities« Hidden Activities in Objects and Spaces at Tieranatomisches Theater.

Starting today, you can register for an individual on-site tour, public tour, or book a tour for a larger group at the following email address:
stretching-mediation-tat@hu-berlin.de

Please note that as a prerequisite for visiting the exhibitions FFP2 mask requirement and 2G (fully vaccinated or recovered). For visiting events (guided tours, openings, lectures, etc.) FFP2 mask requirement and 2G (fully vaccinated, recovered and additional proof of a daily negative rapid test) are mandatory as of Monday, January 17, 2022.

The exhibition is open from September 17, 2021, to March 04, 2022, Mon–Fri from 2–6 pm.

We look forward to your visit!
14:00 18:00 

Ausstellung »Stretching Materialities« Versteckte Aktivitäten in Objekten und Räumen im Tieranatomischen Theater

Tieranatomisches Theater des Helmholtz-Zentrum, Philippstraße 12/13, 10115 Berlin

Donnerstag, 4. November

Klangperformances auf der raumgreifenden Installation »Wohl-Temperiertes Hygrometer«


der Künstlerin und Architektin Anna Kubelík und des Musiker Oliver Schmid
im Objektlabor des Hermann von Helmholtz-Zentrums für Kulturtechnik


 





Die Termine für die Klangperfomances sind: 


Donnerstag, 04.11.2021 15 Uhr, 16 Uhr, 17 Uhr 


Freitag, 26.11.2021 19 Uhr

Donnerstag, 09.12.2021 17 Uhr 


Donnerstag, 13.01.2022 17 Uhr, 18 Uhr, 19 Uhr 


Freitag, 21.01.2022 18 Uhr (Finissage) 


Die Anmeldungen zu den Performances an den jeweiligen Terminen erfolgt über folgende Email-adresse: performance-ausstellung.tat@hu-berlin.de">performance-ausstellung.tat@hu-berlin.de 


Weitere Informationen finden Sie hier: 


www.matters-of-activit.....eview






15:00 19:00 

Klangperformances auf der raumgreifenden Installation »Wohl-Temperiertes Hygrometer« der Künstlerin und Architektin Anna Kubelík und des Musiker Oliver Schmid 

Gerlachbau Campus Nord, Philippstraße 12/13, 10115 Berlin

Samstag, 20. November

Ausstellung


„… irgendwer hat immer fotografiert …“
Private Fotografie in Ostdeutschland 1980–2000




Die Forschungsausstellung geht auf das seit Anfang 2020 laufende Interviewprojekt Biografie und Geschichte. Private Fotografie in Ostdeutschland 1980–2000 zurück. In mittlerweile mehr als fünfzig Albengesprächen erzählten Albenbesitzer:innen, welche Rolle die private Fotografie für sie vor, während und nach dem Untergang der DDR spielte. Von den dramatischen Ereignissen im Herbst 1989 gibt es zwar relativ wenig private Aufnahmen. Doch umso eindrücklicher lässt sich in den Alben verfolgen, wie mit der Fotografie die Gemeinschaftlichkeit von Familien, Arbeitsbrigaden, Jugendcliquen und anderen Gruppen hergestellt, organisiert und manchmal über alle gesellschaftlichen Brüche hinweg erhalten und stabilisiert wurden. Denn dass ein politisches System verschwindet und ein neues etabliert wurde, wird in diesen Alben allenfalls in Details sichtbar: Man posierte nicht mehr stolz neben einem Trabant, sondern neben einem Golf. In manchen Urlaubsalben wird die Ostsee von Mallorca verdrängt; in anderen stehen Jahr um Jahr die gleichen Zelte am selben Strand. Und viele Fotograf:innen wechselten von der Schwarz-weiß- zur Farbfotografie, was meist ökonomische Gründe hatte – es war preiswerter, die Filme den neuen Drogerieketten zu übergeben, als sie in den heimischen Dunkelkammern abzuziehen.

Die Ausstellung »... irgendwer hat immer fotografiert ...« wird von der Stiftung Reinbeckhallen Sammlung für Gegenwartskunst realisiert und ist mit Mitteln der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur gefördert. Das Deutsche Historische Museum ist Kooperationspartner beim Dokumentationsprojekt Biografie und Geschichte. Private Fotografie in Ostdeutschland 1980–2000 und wird im Anschluss ausgewählte Fotografien und Alben in seine Sammlung aufnehmen. Die Ausstellung wird kuratiert von Dr. Friedrich Tietjen in Zusammenarbeit mit Marit Lena Herrmann, Dr. Katja Müller-Helle und Student*innen der Humboldt-Universität zu Berlin.

Link
stiftung-reinbeckhalle.....afie/


Ausstellung: „… irgendwer hat immer fotografiert …“ Private Fotografie in Ostdeutschland 1980–2000

Stiftung Reinbeckhallen, Reinbeckstr. 11, 12459 Berlin

Mittwoch, 19. Januar






REGARDS CROISÉS
IVe Symposium Université de Strasbourg Universität Straßburg

Revue franco-allemande
d'histoire de l'art, d'esthétique et de
littérature comparée /
Deutsch-französisches Journal
zur Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft und Äshetik
Bitte wenden Sie sich für die zoom-Zugangsdaten an: 
regardscroises@outlook.com">regardscroises@outlook.com









14:00 18:00 

REGARDS CROISÉS: IVe Symposium Université de Strasbourg Universität Straßburg

Donnerstag, 20. Januar

Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte und der Mori-Ôgai-Gedenkstätte


Veranstaltungsort: Mori-Ôgai-Gedenkstätte, Luisenstr. 39, 10117 Berlin.


Der Vortrag findet digital über Zoom statt. Klicken Sie zur Teilnahme auf folgenden Link:


Dem Meeting beitreten


Meeting-ID: 690 5839 6494
Passwort: 875902

 

Prof. i.R. Dr.-Ing. Manfred Speidel
"Ein Buch auf das wir gewartet haben.“
Tetsuro Yoshida, Das japanische Wohnhaus, Wasmuth Berlin 1935.






Yoshidas Buch ist erst das zweite über das japanische Wohnhaus in deutscher Sprache, 32 Jahre nach Franz Baltzer „Das japanische Haus“, 1903.
Yoshida (1894-1956) war Architekt im japanischen Ministerium für Post und Telekommunikation und entwarf die wichtigsten Post- und Telegrafenämter Japans. Wie kommt ein japanischer moderner Architekt dazu, nach einem Erkundungsaufenthalt in Europa und den USA 1931-1932, ein Buch über das traditionelle japanische Wohnhaus zu schreiben, um es dann (nur) in Deutschland zu publizieren? Yoshida kam damit in Konkurrenz zu Bruno Taut, der 1933 nach Japan emigrierte und mit dem er gut befreundet war. Taut schrieb 1935 an seinem Buch „Das japanische Haus und sein Leben“, das allerdings erst 1937 in englischer Sprache erschien. Yoshida präsentierte in seinem Buch für deutsche Leser zum ersten Mal die Villa Katsura mit einer Serie von mehr als 40 hervorragenden Abbildungen, die auch Taut im selben Jahr, aber in der französischen Zeitschrift l’architecture d’aujourd’hui über neue japanische Architektur, mit nur ganz wenigen Abbildungen vorstellen konnte. Tauts Buch kam erst 1997, also nach weiteren 62 Jahren in der deutschen Sprache heraus.

Yoshida brachte nach dem Weltkrieg noch drei Bücher im Wasmuth Verlag heraus: „Japanische Architektur", 1952, die zweite, veränderte Auflage von „Das japanische Wohnhaus", 1954, und posthum, 1957, „Der japanische Garten."






Manfred Speidel
Univ.-Prof. i.R. Dr.-Ing.
geb. 1938 in Stuttgart

1965 Diplom an der TH Stuttgart im Fach Architektur; 1966-1975 Forschungsstudent in Japan; 1973 Promotion an der Waseda Universität, Tokyo; 1975-2003 Professur für Architekturtheorie an der RWTH Aachen. Themen: Geschichte der modernen Architektur in Europa, Amerika und Asien, Volksarchitektur verschiedener Länder und Architekturanthropologie. Publikationen zu Dominikus und Gottfried Böhm, sowie Heinz Bienefeld. Herausgabe der Schriften von Bruno Taut (1880-1938), im besonderen die utopischen Werke und diejenigen im japanischen und türkischen Exil. Bisher erschienen 14 Bände. Experimenteller Lehmbau seit 1979.

 


Architekturen der Begegnung
Japan und die ‚westliche‘ Moderne – Kapitel einer Verflechtungsgeschichte


 

 
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Hauptpost Tokyo, Yoshida Tetsurô 1931, Foto:Kai Kappel


Die interdisziplinäre Vortragsreihe Architekturen der Begegnung beschäftigt sich mit den Reisen von Architekt:innen und Künstler:innen von und nach Japan in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Angeregt durch das Konzept der Transkulturalität und die aktuellen Forschungen zu einer Kunstgeschichte des Kontakts (‚Transmoderne‘) sucht sie die Ergebnisse und Wirkungen solcher Reisen auf unterschiedlichen Ebenen auszuloten. In diesem Sinne werden die Entstehung persönlicher Netzwerke, die Dispositionen und Dynamiken kultureller Wahrnehmung, die wechselseitigen Prozesse bei konkreten Bauprojekten und auch die zunehmend mediale Form des Austauschs in den Blick genommen. Tatsächlich vermochten es viele dieser Reisenden, verbreitete Wahrnehmungsmuster hinter sich zu lassen und die Erfahrung kultureller Begegnung für ihr eigenes Schaffen langfristig fruchtbar zu machen.

Organisation und Umsetzung: Prof. Dr. Kai Kappel (Institut für Kunst- und Bildgeschichte) und Dr. Harald Salomon (Mori-Ōgai-Gedenkstätte)






 

 

18:15 19:45 

Vortrag Prof. i.R. Dr.-Ing. Manfred Speidel "Ein Buch auf das wir gewartet haben.“ Tetsuro Yoshida, Das japanische Wohnhaus, Wasmuth Berlin 1935.

Mittwoch, 9. Februar

Fellow Talks:

Dr. Charlotta Krispinsson
"Copies in Early Modern Scandinavian Painting: An Art Historiographical Problem"

Einführung und Moderation: Dr. Katja Müller-Helle

Bitte melden Sie sich für die Teilnahme an der Veranstaltung bei Cynthia Klinghammer an (sekretariat-bluemle@hu-berlin.de). Nach erfolgter Anmeldung erhalten Sie die Login-Daten für das Zoom-Meeting. Vielen Dank.
18:15 20:00 

Fellow Talks: Dr. Charlotta Krispinsson

Mittwoch, 16. Februar