Kalender

Kalender des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte (IKB)

 

Lehrveranstaltungen (Raumbelegung)

Freitag, 24. September

10:00 18:00 

3.16. Termin Müller-Helle

Donnerstag, 30. September

14:00 20:00 

R. 3.16 Dokotrand*innen-CO Klonk

Mittwoch, 6. Oktober

09:00 15:00 

3.16 Treffen B. Herrenkind

13:00 17:00 

0.12 Ehninger (Disputation)

Samstag, 9. Oktober

09:00 18:00 

MeWi:Vintage Computing Festival Berlin

Sonntag, 10. Oktober

09:00 18:00 

MeWi:Vintage Computing Festival Berlin

Mittwoch, 13. Oktober

08:00 22:00 

0.12 Fachschaft Bücherbasar

Donnerstag, 14. Oktober

08:00 22:00 

0.12 Fachschaft Bücherbasar

Freitag, 15. Oktober

08:00 22:00 

0.12 Fachschaft Bücherbasar

Dienstag, 19. Oktober

10:00 12:00 

PS 0.12 Christian

10:00 12:00 

BA V 3.30 SE Lukac

10:00 12:00 

Vergabe HS 3075 an Inst. f. Anglistik u. Amerikanistik

10:00 12:00 

BA IV 3.42 SE Schelbert

12:00 14:00 

BA V 0.12 SE Witt

12:00 14:00 

MA III 3.30 SE Schellewald

12:00 14:00 

BA III 3.42 SE Calvarin

14:00 16:00 

PS 0.12 Tabanelli

16:00 18:00 

BA 3.16 Allg. BA-CO Müller

16:00 18:00 

BA IV/MA I 0.12 SE Kappel (Exkursionsseminar)

16:00 19:00 

MA II 3.42 SE Lammert

18:00 20:00 

p 0.12 Vorbesprechung SE Brakmann u. Hilsemer BA VI

18:00 20:00 

CO 3.16 Müller

Mittwoch, 20. Oktober

10:00 12:00 

0.12 Vorbesprechung SE Függer-Vagts u. Zenker BA V

14:00 16:00 

PS 0.12 Schellewald

16:00 18:00 

BA VI 0.12 SE Brakmann

16:00 18:00 

BA III 3.30 SE Tabanelli

18:00 20:00 

CO Blümle

Donnerstag, 21. Oktober

10:00 12:00 

PL 3.30 Schelbert

10:00 12:00 

BA IV 3.16 ÜO Engel (größtenteils im Museum)

10:00 12:00 

PS 0.12 A. Dorgerloh

 

Termine und Veranstaltungen (Vorträge, Tagungen, Ausstellungen)

Freitag, 3. September

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

hiermit möchte ich Sie alle ganz herzlich auf die kommende Veranstaltung und die Ausstellung COSMOS 1939: Georges Salles/Walter von Jean-Michel Alberola mit einem Gastauftritt von Aura Rosenberg, Frances Scholz und Chantal Benjamin vom 03.09.2021–29.01.2022 im Tieranatomisches Theater der Humboldt-Universität zu Berlin aufmerksam machen.

Die Idee geht auf Zora Schiffer, eine Masterstudentin des Instituts, zurück. Gemeinsam mit Caterina Flor Gümpel kuratiert sie die Ausstellung, die massgeblich vom Institut für Kunst- und Bildgeschichte und vom Verein zur Förderung des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte e.V. gefördert wird.

Pressemitteilungen:
Pressemitteilung_COSMOS 1939_Berlin 2021
Press release_COSMOS 1939_Berlin 2021
Communiqué de presse_COSMOS 1939_Berlin 2021

Wir freuen uns auf Ihre und Eure Teilnahme und zahlreiches Erscheinen im Tieranatomisches Theater der Humboldt-Universität zu Berlin (Philippstraße 13, Campus Nord, Haus 3, 10115 Berlin)

Mit herzlichen Grüßen
Claudia Blümle

Ausstellung: COSMOS 1939: Georges Salles/Walter von Jean-Michel Alberola

Tieranatomisches Theater des Helmholtz-Zentrum, Philippstraße 12/13, 10115 Berlin

Donnerstag, 7. Oktober

Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte und der Mori-Ôgai-Gedenkstätte

Dr. Claudia Delank, Berlin
"Aufgabe Berg … tadellos gelöst".Bruno Taut und Bauhaus-Architekten – die Begegnungen mit Japan

Der Vortrag findet digital über Zoom statt.
Die Zugangsdaten dafür werden an dieser Stelle in Kürze veröffentlicht:
www.iaaw.hu-berlin.de/.....elank


Bruno Taut hat sich schon vor seiner Zeit im Exil 1933 bis 1935 intensiv mit Japan beschäftigt. Ausgehend von seinen Schriften und Japan-Tagebüchern werden schwerpunktmäßig die Architekten am Bauhaus, allen voan Walter Gropius und Mies van der Rohe, im Hinblick auf ihre Rezeption von Tauts Beurteilungen der Architektur Japans vorgestellt. Dabei spielte auch die von Taut 1919 gegründete Vereinigung der „Gläsernen Kette“ eine Rolle. Es handelte sich um eine Folge von Rundbriefen zur Klärung von Ideen über die zukünftige Architektur. Eine Briefgemeinschaft von Architekten und Künstlern äußerte sich dort zu visionären Bau-Themen und versuchte nach dem Ersten Weltkrieg eine neue, demokratisch geprägte Architektur zu entwickeln. Berücksichtigt wird auch Bruno Tauts Alpine Architektur von 1917/18, eine Folge von Zeichnungen und Aquarellen, die eine Utopie des Weltumbaus zum Inhalt hat.

 

Dr. Claudia Delank — Studium der Anglistik, ostasiatischen Kunstgeschichte und Japanologie an den Universitäten Tübingen, Köln (Prof. Dr. Roger Goepper) und Cambridge. 1981 Promotion, 1982–85 Lektorin an der Tōhoku Universität Sendai, Japan. 1986–2011 Lehraufträge an den Universitäten Trier, Köln, Bonn, FU Berlin und Kunstakademie Düsseldorf. Autorin zahlreicher Publikationen zur japanischen Kunst und zum Japonismus. 2011 Kuratierung der Ausstellung „Die Maler des Blauen Reiter und Japan“ im Schloßmuseum Murnau. 1996–2011 eigene Galerie für zeitgenössische Kunst aus Japan und Europa in Bremen, Köln und Berlin. 2005 war sie die erste Preisträgerin der Society for the Study of Japonisme, Tokyo, für ihr Buch Das imaginäre Japan in der Kunst. Japanbilder vom Jugendstil bis zum Bauhaus (München 1996, jap. Übersetzung Doitsu ni okeru Nihon/zō, Kyōto, 2004). Seit 2013 ist sie von der IHK Berlin öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für Alte und Zeitgenössische Ostasiatische Kunst und seit 2016 leitet sie die Repräsentanz von Oxford Authentication Ltd. in Berlin.

 

Architekturen der Begegnung






Japan und die ‚westliche‘ Moderne – Kapitel einer Verflechtungsgeschichte

 

Hauptpost Tokyo, Yoshida Tetsurô 1931

Foto:Kai Kappel


 

Die interdisziplinäre Vortragsreihe Architekturen der Begegnung beschäftigt sich mit den Reisen von Architekt:innen und Künstler:innen von und nach Japan in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Angeregt durch das Konzept der Transkulturalität und die aktuellen Forschungen zu einer Kunstgeschichte des Kontakts (‚Transmoderne‘) sucht sie die Ergebnisse und Wirkungen solcher Reisen auf unterscedlichen Ebenen auszuloten. In diesem Sinne werden die Entstehung persönlicher Netzwerke, die Dispositionen und Dynamiken kultureller Wahrnehmung, die wechselseitigen Prozesse bei konkreten Bauprojekten und auch die zunehmend mediale Form des Austauschs in den Blick genommen. Tatsächlich vermochten es viele dieser Reisenden, verbreitete Wahrnehmungsmuster hinter sich zu lassen und die Erfahrung kultureller Begegnung für ihr eigenes Schaffen langfristig fruchtbar zu machen.

Organisation und Umsetzung: Prof. Dr. Kai Kappel (Institut für Kunst- und Bildgeschichte) und Dr. Harald Salomon (Mori-Ōgai-Gedenkstätte)



18:15 19:45 

Vortrag Dr. Claudia Delank: "Aufgabe Berg … tadellos gelöst". Bruno Taut und Bauhaus-Architekten – die Begegnungen mit Japan

Freitag, 12. November

„Transkulturelle Perspektiven in der Kunst(geschichte)“

Berliner Graduierten-Symposium für moderne und zeitgenössische Kunstgeschichte (online, 12-13 Nov 2021)
Freie Universität Berlin / Humboldt-Universität zu Berlin

Keynotes:
Prof. Dr. Monica Juneja, Universität Heidelberg, 12. November 2021
Dr. Sudeep Dasgupta, Universiteit van Amsterdam, 13. November 2021

In Kooperation zwischen dem Arbeitsbereich Neueste Kunstgeschichte / Modern and Contem-porary Art des Kunsthistorischen Instituts der FU Berlin und dem Fachbereich Kunstgeschichteder Moderne des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte der HU Berlin findet im Wintersemester 2021/2022 zum dritten Mal das gemeinsame Berliner Graduierten-Symposium für moderne undzeitgenössische Kunstgeschichte statt. Ziel der jährlichen Nachwuchstagung ist es, fortgeschrittenen Master-Kandidat*innen und Promovierenden zu Beginn der Dissertation die Möglichkeit zum Austausch über aktuelle Projekte in den Forschungsfeldern der Geschichte und Theorie künstlerischer Praktiken und visueller Phänomenevom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart zu bieten. Jede Tagung ist dabei einem übergeordnetenThema gewidmet, das die gemeinsame Diskussion rahmt. Das Organisationsteam möchte dabei eine Plattform des Dialogs zwischen Nachwuchswissenschaftler*innen und geladenen Expert*innen bieten. Zudem werden Vortragende vergangener Graduierten-Symposien dazu eingeladen, sich als Moderator*innen an den Sektionen zu beteiligen, um die Vernetzung inner- und außerhalb des deutschsprachigen Raums ebenfalls zu fördern.

Konzeption und Organisation:
Prof. Dr. Eric C. H. de Bruyn, Prof. Dr. Eva Ehninger, Dr. des. Johanna Függer-Vagts und Dr. André Rottmann mit Hanna Steinert, Johanna Engemann und Frederik Luszeit

„Transkulturelle Perspektiven in der Kunst(geschichte)“ - Berliner Graduierten-Symposium für moderne und zeitgenössische Kunstgeschichte (online)

Donnerstag, 18. November

Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte und der Mori-Ôgai-Gedenkstätte

Dipl.-Ing. Hubertus Adam, Zürich
Tōgo Murano (1891–1984): ein japanischer Architekt und die ‚Transmoderne‘ (Arbeitstitel)



Veranstaltungsort: Mori-Ôgai-Gedenkstätte, Luisenstr. 39, 10117 Berlin.
Bis auf Weiteres finden die Veranstaltungen digital statt. Die Daten zur Einwahl werden in zeitlicher Nähe zu den Veranstaltungen auf unserer Homepage veröffentlicht.

Architekturen der Begegnung






Japan und die ‚westliche‘ Moderne – Kapitel einer Verflechtungsgeschichte

 

Hauptpost Tokyo, Yoshida Tetsurô 1931

Foto:Kai Kappel


 

Die interdisziplinäre Vortragsreihe Architekturen der Begegnung beschäftigt sich mit den Reisen von Architekt:innen und Künstler:innen von und nach Japan in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Angeregt durch das Konzept der Transkulturalität und die aktuellen Forschungen zu einer Kunstgeschichte des Kontakts (‚Transmoderne‘) sucht sie die Ergebnisse und Wirkungen solcher Reisen auf unterschiedlichen Ebenen auszuloten. In diesem Sinne werden die Entstehung persönlicher Netzwerke, die Dispositionen und Dynamiken kultureller Wahrnehmung, die wechselseitigen Prozesse bei konkreten Bauprojekten und auch die zunehmend mediale Form des Austauschs in den Blick genommen. Tatsächlich vermochten es viele dieser Reisenden, verbreitete Wahrnehmungsmuster hinter sich zu lassen und die Erfahrung kultureller Begegnung für ihr eigenes Schaffen langfristig fruchtbar zu machen.

Organisation und Umsetzung: Prof. Dr. Kai Kappel (Institut für Kunst- und Bildgeschichte) und Dr. Harald Salomon (Mori-Ōgai-Gedenkstätte)



18:15 19:45 

Vortrag Dipl.-Ing. Hubertus Adam: Tōgo Murano (1891–1984): ein japanischer Architekt und die ‚Transmoderne‘

Sonntag, 28. November

Max Geburtstag

Donnerstag, 9. Dezember

Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte und der Mori-Ôgai-Gedenkstätte

Dr. Andreas Nierhaus, Wien Museum
"Nach all dem hatte ich gestrebt". Richard Neutra und Japan

Veranstaltungsort: Mori-Ôgai-Gedenkstätte, Luisenstr. 39, 10117 Berlin.
Bis auf Weiteres finden die Veranstaltungen digital statt. Die Daten zur Einwahl werden in zeitlicher Nähe zu den Veranstaltungen auf unserer Homepage veröffentlicht.

Architekturen der Begegnung






Japan und die ‚westliche‘ Moderne – Kapitel einer Verflechtungsgeschichte

 

Hauptpost Tokyo, Yoshida Tetsurô 1931

Foto:Kai Kappel


Die interdisziplinäre Vortragsreihe Architekturen der Begegnung beschäftigt sich mit den Reisen von Architekt:innen und Künstler:innen von und nach Japan in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Angeregt durch das Konzept der Transkulturalität und die aktuellen Forschungen zu einer Kunstgeschichte des Kontakts (‚Transmoderne‘) sucht sie die Ergebnisse und Wirkungen solcher Reisen auf unterschiedlichen Ebenen auszuloten. In diesem Sinne werden die Entstehung persönlicher Netzwerke, die Dispositionen und Dynamiken kultureller Wahrnehmung, die wechselseitigen Prozesse bei konkreten Bauprojekten und auch die zunehmend mediale Form des Austauschs in den Blick genommen. Tatsächlich vermochten es viele dieser Reisenden, verbreitete Wahrnehmungsmuster hinter sich zu lassen und die Erfahrung kultureller Begegnung für ihr eigenes Schaffen langfristig fruchtbar zu machen.

Organisation und Umsetzung: Prof. Dr. Kai Kappel (Institut für Kunst- und Bildgeschichte) und Dr. Harald Salomon (Mori-Ōgai-Gedenkstätte)




 
18:15 19:45 

Vortrag Dr. Andreas Nierhaus: "Nach all dem hatte ich gestrebt". Richard Neutra und Japan

Freitag, 10. Dezember

Wir werden auch in diesem Jahr eine Absolvent*innenfeier für Sie ausrichten und außerdem an diesem Tag den Rudolf Arnheim-Preis für den wissenschaftlichen Nachwuchs verleihen.
Es ist unser Wunsch, Sie am 10. Dezember 2021 im Senatssaal der Humboldt-Universität wieder persönlich begrüßen zu können.


Jegliche nähere Informationen, wie z.B. das Programm, werden hier zeitnah veröffentlicht.

18:30 22:00 

Absolvent*innenfeier 2021

Senatssaal - HU Berlin, Unter den Linden 6, 10099 Berlin