Kalender

Kalender des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte (IKB)

 

Lehrveranstaltungen (Raumbelegung)

Mittwoch, 21. August

16:00 20:00 

3.16 EX Bernhardt

Mittwoch, 28. August

11:30 13:30 

3.16. Treff Sekretärinnen

Donnerstag, 5. September

11:00 12:00 

3.16. Treffen Blümle

Mittwoch, 11. September

08:00 20:00 

0.12 Tagung "Der Atem in der Kunst. Ästhetische, existentielle und politische Dimensionen, 1900-heute"

09:00 18:00 

HS 207 Tagung Burchert

Mittwoch, 18. September

09:00 13:00 

0.12 Fakultätsrat

Freitag, 20. September

09:00 17:00 

3.16 EX Schelbert

Montag, 23. September

10:00 12:00 

0.12. Prof. Ehninger

Donnerstag, 10. Oktober

11:00 12:00 

0.12 Einführung MA

13:00 15:00 

0.12 Einführung BA (ZF)

15:00 18:00 

0.12 Fachschaft

Freitag, 11. Oktober

10:00 14:00 

0.12 Fachschaft

Montag, 14. Oktober

10:00 12:00 

3.16 Blümle/Bernhardt

14:00 16:00 

HS 3075 Erstsemesterbegrüßung

18:00 20:00 

3.30 EX Müller Vorbesprech.

Dienstag, 15. Oktober

10:00 12:00 

HS 208 Verleih an Anglistik/Amerikanistik

10:00 12:00 

HS 3075 VL Bernhardt BA V/MA I

10:00 13:00 

3.42 SE Seppi MA III (zweiwöch.)

12:00 14:00 

3075 VL Kappel/Müller BA I

14:00 16:00 

3.42 SE Seiler MA II

14:00 17:00 

3.16 SE Rieber BA VI (zweiwöch.)

14:00 16:00 

3.30 SE Zürn BA V/MAI

14:00 16:00 

0.12 ÜO Dorgerloh BA V (Vorbesprech.)

16:00 18:00 

0.12 SE Kappel MA I

16:00 18:00 

3.42 SE Seiler BA III (Hidta)

16:00 18:00 

3.30 PS Müller

18:00 20:00 

0.12 CO Blümle

18:00 20:00 

3.30 CO Müller

18:00 20:00 

3.16 EX Burchert Vorbespr.

Mittwoch, 16. Oktober

08:00 10:00 

3.30 PL Stockinger

 

Termine und Veranstaltungen (Vorträge, Tagungen, Ausstellungen)

Mittwoch, 11. September

Tagung
Atem. Gestalterische, ökologische und soziopolitische Dimensionen,
1900–Gegenwart


Institut für Kunst- und Bildgeschichte, Humboldt-Universität zu Berlin und Exzellenzcluster Matters of Activity
Tagungsort: Georgenstr. 47, 10117 Berlin, Raum 007

? Programm-Faltblatt (PDF)
? Abstracts (PDF)
? Poster (PDF)

Die Funktion der Atmung als Prozess der systolisch-diastolischen Füllung und Leerung, Ausdehnung und Zusammenziehung der Lunge dient u.a. der Versorgung des Blutes mit Sauerstoff und so der Aufrechterhaltung des Lebens. Die Luft als immaterielles Material wird in der Atmung zu einer „matter of activity“ par excellence. Die Respiration als Figur der wechselweisen Verinnerlichung und Entäußerung sowie der ständigen Grenzüberschreitung zwischen Organismus und Umwelt eröffnet neben biologischen und ökologischen Funktionen auch vielfältige soziale und politische Dimensionen. Diese Vielschichtigkeit spiegelt sich in den motivischen, produktions- und wahrnehmungsästhetischen Bezugnahmen auf den Atem in Kunst, Design und Technologie der Moderne und Gegenwart. Vor dem Hintergrund aktueller Debatten zu Ökologie und Atmosphäre ermöglicht die Tagung eine Diskussion sowohl künstlerischer, gestalterischer und technologischer Verhandlungen des Atems als Material und Prozess der Formgebung.

Ziel der Tagung ist es, erstmals das Spektrum ästhetischer, naturwissenschaftlicher, technischer und ökologischer Dimensionen aufzuzeigen, die in gestalterische Auseinandersetzungen mit der Atmung seit 1900 einfließen. Auseinandersetzungen mit Bildmedien im weitesten Sinne (Malerei, Graphic Novel, Film, Video) werden dabei ebenso betrachtet wie aktuelle Praktiken auf der Schnittstelle von Kunst, Design, Architektur und Technologie (z.B. Objektkunst, Umweltdesign, wearable technologies, Geruchsdesign). Atem soll dabei – unter historischem wie aktuellem Blickwinkel – als Material sowie als Funktion visueller und räumlicher Gestaltung untersucht werden. Atem und Luft treten dabei als Materialien in den Fokus, die nicht zuletzt auch gesellschaftliche Prozesse aktiv mitbestimmen.

Die Diversität der ausgewählten Fallbeispiele mit Blick auf ihre Medialität, ihre Praktiken sowie ihre historische und theoretische Dimension wird durch die folgenden Leitthemen konturiert: (1.) Form, Vitalität und Stillstand von Atem als Material, (2.) Atmung als ‚natürliche‘, soziale und technisch reproduzierbare sowie manipulierbare Lebensfunktion, (3.) Mechanismen des (sozialen) Ein- und Ausschlusses, sowie (4.) der Gegensatz von freier Verfügbarkeit und Mangel an Atemluft.

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Programm (Stand: August 2019)

Mi, 11.9.2019


17:00-18:30
Begrüßung und Einführung durch die Organisatorinnen

Künstlergespräch
„Der Hauch einer Ahnung. Atmen als formgebende Praxis“. Künstlergespräch mit Anselmo Fox, Moderation: Prof. Dr. Friedrich Weltzien

anschließender Empfang

Do, 12.9.2019

Atem als kulturelles und soziales Phänomen
10:00-11:35 | Moderation: Dr. Rebecca Schönsee

Dr. Linn Burchert: „Ästhetisch, soziopolitisch, ökologisch, emotional: Vom Atem in Kunst, Design und Architektur – Einführung in die Tagung“
Prof. Dr. Patricia Ribault: „Blowing as a Mode of Giving Form. Perspectives on Two Cultural Techniques“
Dr. Lisa Hecht: „Degas‘ gähnende Frauen zwischen Hysterie, Dekorumsverstoß und Sozialkritik“

Atmung und Atemlosigkeit: Das Undarstellbare visualisieren
11:50-13:10 | Moderation: Dr. Judith Weiss

Maria Weilandt, M.A.: „The Water Exhales. Zur Evokation von Atem im Medium Comic“
Dr. Isabelle Schwarz: „Perspiratio insensibilis. Ausbleibende Hautatmung? Überlegungen zum Inkarnat in Porträts der Neuen Sachlichkeit Hannover“

Atemtechnologien und Luftmanipulation
14:30-16:30 | Moderation: Dr. Linn Burchert

Dr. Kerstin Borchhardt: „Zwischen Fallout, Faschismus und Fetisch. Zur Ikonographie der Gasmaske in der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts“
Dr. Marcus Becker: „Keep Breathing. Zur Ikonographie des Luftholens und -haltens im Science-Fiction-Film“
Prof. Dr. Dorothee King: „Gerochene Heimat. Von olfaktorischen Zugehörigkeitserfahrungen in der zeitgenössischen bildenden Kunst“

Abendvortrag: Atem und Künstlertum
16:45-18:00 | Moderation: Dr. Rebecca Schönsee
Prof. Dr. Lars Blunck: „Der Künstler als Respirator. Marcel Duchamps Atemarbeit“

 

Fr, 13.9.2019
Medialität, Ökologie und Identität
10:00-12:00 | Moderation: Maria Weilandt, M.A.

Prof. Dr. Marta Smoli?ska: „Vom Keuchen zur Meditation: Automediale und (bio)politische Dimensionen des Atems in der Kunst der polnischen Neoavantgarde-Gruppe Werkstatt der Filmform“
Annerose Keßler, M.A.: „Einatmen wollen - Einatmen müssen. Grenzen überschreitende Gerüche und toxische Atmosphären in der zeitgenössischen Kunst“
Dr. habil Barbara Ursula Oettl: „Don’t Hold Your Breath! – Atmen als Mittel der Selbstreflexion“

Atmende Körper und atmende Technologien
13:00-14:20 | Moderation: Dr. Kerstin Borchhardt


Dr. Linn Burchert: „Wearable technologies: Atemtechnologien auf der Schnittstelle von Kunst, Design und Therapeutik“
Dr. Ksenia Fedorova: „Breathing in Vegetative Systems as a Media ffect“

Atem und Architektur
14:40-17:00 | Moderation: Dr. Elke Werner

Dr. Rebecca Schönsee: „Von der Atemperformance zur Architektur: Vito Acconcis Zonen der Transferenz“
Prof. Dr. Ole Fischer: „Der Atem der Architektur? – Klimatische Kammern der Moderne und Gegenwart: Mies van der Rohe, Philippe Rahm und Terrain“
Dr. Lorenzo Guiducci / Iva Rešetar, Dipl.-Ing. M.A.: „Breathing skins: Bio-inspired design strategies for temperature and humidity regulation in architecture”

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Organisation:

Prof. Dr. Claudia Blümle (Principal Investigator im Schwerpunkt Material Form Function des Clusters Matters of Activity, Institut für Kunst- und Bildgeschichte, Humboldt-Universität zu Berlin)
Dr. Linn Burchert (Institut für Kunst- und Bildgeschichte, Humboldt-Universität zu Berlin)
Dr. Rebecca Schönsee (Institut für Germanistik, Universität Wien)

Kontakt: linn.burchert@hu-berlin.de

Tagung: Atem. Gestalterische, ökologische und soziopolitische Dimensionen, 1900–Gegenwart

IKB - Institut für Kunst- und Bildgeschichte, Georgenstraße 47, 10117 Berlin

Mittwoch, 16. Oktober

Mittwoch, 30. Oktober

Freitag, 8. November

Einladung zur Absolventenfeier des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte

Liebe Absolventinnen und Absolventen der Jahre 2018 und 2019,

im Namen des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin (IKB) wie auch des Vereins der Freundinnen und Freunde des Instituts für Kunst- und Bildgeschichtegratulieren wir Ihnen sehr herzlich zu Ihrem erfolgreichen Studienabschluss.

Zur Feier und Würdigung dieses Anlasses möchten wir Sie, Ihre Familie und Ihre Freunde herzlich einladen zur Absolventenfeier des IKB am 8. November 2019 im Senatssaal, Humboldt-Universität zu Berlin, Hauptgebäude, Unter den Linden 6, 10099 Berlin mit anschließendem, von der Fachschaft des IKB ausgerichtetem Fest im Atrium des IKB in der Georgenstraße 47.

Anbei finden Sie das Programm des Abends sowie weitere Informationen.

Die Professorinnen und Professoren, Dozentinnen und Dozenten, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freuen sich sehr, Sie zu diesem Anlass begrüßen zu dürfen.

Mit herzlichen Grüßen,

Ann-Cathrin Drews, Thomas Helbig und Jitske Jasperse
im Namen des Vereins zur Förderung des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte

 

Um Antwort wird bis zum 1. Oktober 2019 gebeten.

Bitte teilen Sie uns Ihre Zu- oder Absage sowie die Anzahl der teilnehmenden Personen per Mail mit an folgende Adresse: jenni.hietalahti@hu-berlin.de

 

Programm

18:30 Uhr
Empfang vor dem Senatssaal, Humboldt-Universität zu Berlin, Hauptgebäude

19:00 Uhr
Begrüßung durch Prof. Dr. Claudia Blümle und Prof. Dr. Kathrin Müller Geschäftsführende Direktorin und stellvertretende geschäftsführende Direktorin des IKB

Gratulation der Absolventinnen und Absolventen des BA sowie des MA Kunst- und Bildgeschichte und der Doktorandinnen und Doktoranden.

Verleihung des Rudolf Arnheim-Preises für eine herausragende Dissertation

Im Anschluss
Fest im Atrium der Georgenstr. 47, 10117 Berlin

 

Anschreiben Absolventenfeier 2019
18:30 22:00 

Absolventenfeier des IKB

HU Hauptgebäude, Senatssaal, Unter den Linden 6, 10117 Berlin

Mittwoch, 13. November

Freitag, 15. November

CFP%3A Medium Matters (Berlin, 15-16 Nov 19)



Berlin, 15. - 16.11.2019
Eingabeschluss%3A 01.09.2019



„Medium Matters%3A Transformationen des Kunstwerks in Moderne und Gegenwart“


Berliner Graduierten-Symposium für moderne und zeitgenössische Kunstgeschichte 
Freie Universität Berlin / Humboldt-Universität zu Berlin


Konzeption und Organisation%3A Prof. Dr. Eric C. H. de Bruyn, Prof. Dr. Eva Ehninger, Johanna Függer-Vagts Mag.a und Dr. André Rottmann mit Louisa Denker, Johanna Engemann und Lara Pfister


Keynote%3A Prof. Dr. Ursula Frohne (Institut für Kunstgeschichte, Westfälische Wilhelms-Universität Münster) am 15. November 2019, 18 Uhr,
Freie Universität Berlin, Kunsthistorisches Institut, Koserstraße 20, 14195 Berlin, Hörsaal B


In Kooperation zwischen dem Arbeitsbereich Neueste Kunstgeschichte / Modern and Contemporary Art des Kunsthistorischen Instituts der FU Berlin und dem Lehrbereich Kunstgeschichte der Moderne des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte der HU Berlin findet im Wintersemester 2019/2020 erstmals das gemeinsame Berliner Graduierten-Symposium für moderne und zeitgenössische Kunstgeschichte statt.


Ziel der jährlichen Nachwuchstagung ist es, fortgeschrittenen Master-Kandidat/innen und Promovierenden zu Beginn der Dissertation die Möglichkeit eines intensiven Austauschs über geplante und laufende Projekte im Forschungsfeld der Geschichte und Theorie künstlerischer Praktiken und visueller Phänomene von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart zu bieten. Die fachliche Diskussion soll dabei jeweils durch ein übergeordnetes Thema der Veranstaltung gerahmt werden.


Unter dem Titel Medium Matters%3A Transformationen des Kunstwerks in Moderne und Gegenwart ist das diesjährige Graduierten-Symposium dem Verhältnis, den Divergenzen und Verflechtungen von künstlerischen und technischen Medien gewidmet.


Die Kunstgeschichte der Moderne und Gegenwart lässt sich ohne eine Reflexion der Medien, in denen sich ihre Gegenstände manifestieren, nicht schreiben. Bereits seit Mitte der 1970er-Jahre hat die kunsthistorische Forschung aus diversen Perspektiven zu analysieren versucht, inwiefern traditionelle künstlerische Medien wie Malerei, Skulptur, Druckgraphik und Zeichnung – und die mit ihnen verbundenen Konzepte der Autor/innenschaft, künstlerischen Praxis, Kompetenz und ästhetischen Erfahrung – durch Techniken der Reproduktion, Speicherung und Übertragung zunehmend herausgefordert wurden.


Während in der Auseinandersetzung mit der Kunst der Moderne diesbezüglich vor allem auf den veränderten Stellenwert von Mimesis, Repräsentation und künstlerischen Fertigkeiten fokussiert wurde – von Debatten zur Fotografie ab dem 19. Jahrhundert über die Dekonstruktion von Bild und Objekt durch die Avantgarden zu Beginn des 20. Jahrhunderts bis hin zur modernistischen Apologie der Abstraktion als Negation massenmedialen Kitsches und zur Krux minimalistischer Buchstäblichkeit –, machen zahlreiche künstlerische Praktiken der Gegenwart eine grundlegende Erweiterung oder Transzendierung des Medienverständnisses der Kunstgeschichte erforderlich, die über Konzepte der Medienspezifik weit hinausgehen.


Spätestens in Folge einer „Demateralisierung“ des Kunstwerks – in der rückwirkend oftmals der Beginn der Gegenwartskunst gesehen wird – schienen ästhetische Praktiken nun nicht länger „medienspezifisch“, sondern „generisch“ zu verfahren (Thierry de Duve), d. h. weder an etablierte Konventionen noch validierte Materialien gebunden zu sein. Unter solchen „postmedialen“ (Rosalind E. Krauss) Bedingungen treten ab Mitte der 1960er-Jahre Fotografie, Video und Film, Texte bzw. Typographien und Diagramme, Sounds und Noise sowie schließlich computer-generierte Arbeiten und Installationen nicht mehr nur in einen Konflikt zu den tradierten Medien, sondern zunehmend an deren Stelle. Parallel zeigt sich in Praxis und Theorie aber die Tendenz, eben dieser Erweiterung des künstlerischen Feldes im Namen immer neuer technologischer Möglichkeiten (inklusive „virtual“ oder „augmented reality“) mittels einer Betonung der Obsoleszenz, Materialität und mnemonischen Matrix konkreter Verfahren und Vorrichtungen (wie analogen Film- oder Diaprojektionen, manuell gefertigten Animationsfilmen oder Textilien) zu begegnen. Diese Gegenbewegung betrifft noch die sogenannte „post-internet art“ und kinematographische Praktiken nach dem „documentary turn“.


Im Zeitalter seiner mechanischen wie digitalen Reproduzierbarkeit scheinen De- und Rematerialisierungen des Kunstwerks in Rekursionen, die nicht mehr durch eine Dialektik von Massenmedien und (Neo-)Avantgarden theoretisch zu bewältigen sind, aufeinander bezogen zu sein; vielmehr werden alternative methodische Zugänge zu den Materialitäten künstlerischer Produktion erforderlich. In diesem Sinne beabsichtigt das Graduierten-Symposium 2019, die in den vergangenen Jahren international begonnene, interdisziplinäre Debatte zwischen zeitgenössischer Kunstgeschichte und Medienwissenschaft fortzuführen und zu intensivieren.


Einsendungen können unter anderem die folgenden Aspekte betreffen, ohne auf diese limitiert sein zu müssen%3A


– Künstlerische Medien im Verhältnis zu Bild- und Gebrauchsmedien
– Dekonstruktion von Bild und Objekt durch die (Neo-)Avantgarden
– Abstraktion und massenmediale Bildkultur 
– Kunst- und kulturwissenschaftliche Historisierung von Medien 
– Gender und Medialität bzw. historisch-spezifisches Gendering künstlerischer Medien
– Interdisziplinäre Konzepte der Medialität 
– Transmedialität und Medienspezifik
– Materialität und Medialität
– „Anachronistische“ künstlerische Medien
– Medien und Rezeptionsästhetik


Vor dem Hintergrund dieser historischen Entwicklungen und methodologischen Herausforderungen sind interessierte Nachwuchswissenschaftler/innen eingeladen, sich mit einem Abstract (max. 350 Wörter) für einen Vortrag (von 25 Minuten) bis 1. September 2019 per E-Mail (an%3A arbeitsbereich-debruyn@geschkult.fu-berlin.de">arbeitsbereich-debruyn@geschkult.fu-berlin.de) zu bewerben.


Die Teilnehmer/innen werden bis 1. Oktober 2019 informiert. Kosten für Anreise und Übernachtung werden in Form einer angemessenen Aufwandspauschale übernommen.




Quellennachweis%3A
CFP%3A Medium Matters (Berlin, 15-16 Nov 19). In%3A ArtHist.net, 06.07.2019  <arthist.net/archive/21256>.



CfP: „Medium Matters: Transformationen des Kunstwerks in Moderne und Gegenwart“

IKB - Institut für Kunst- und Bildgeschichte, Georgenstraße 47, 10117 Berlin