Institut für Kunst- und Bildgeschichte (IKB)
der Humboldt-Universität zu Berlin
Institut
Unter den Linden 6, D–10099 BerlinSitz: Georgenstraße 47, 10117 Berlin
Standort – Karte
Geschäftsführende Direktorin
Prof. Dr. Claudia Blümle
Stellvertretende Geschäftsführende Direktorin
tba.
- Die Sprechzeiten entnehmen Sie bitte den jeweiligen Personenseiten.
- Publikation zum Institut
In der Mitte Berlins – 200 Jahre Kunstgeschichte an der Humboldt-Universität (NEU via Open Access)
Kathrin Heidenreich
Raum: 3.41
Tel: 030.2093–66200
E-Mail: ikb-sekretariat@culture.hu-berlin.de
Sprechzeit des Institutssekretariats:
dienstags: 15 – 17 Uhr
Barrierefreie Zugänge
– Georgenstraße 47: Aufzug vorhanden.
– Hörsaal 3075, Hauptgebäude der HU (Unter den Linden 6): Für die Nutzung des Hublifts benötigen Sie einen Schlüssel, den Sie von den Pförtner:innen (im Foyer) erhalten.
– Hörsäle 207 & 208, Dorotheenstraße 26: Zugang zum Aufzug über Seiteneingang in der Universitätsstraße. Der Beschilderung folgen.
– Sie möchten eine Barriere melden? Senden Sie eine Email an barrieren.melden@hu-berlin.de
– Studium mit Beeinträchtigung
Aktuell
Das Institut für Kunst- und Bildgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin freut sich sehr, bekannt geben zu können, dass PD Dr. Mateusz Kapustka den Ruf auf die Professur für Kunst- und Bildgeschichte Osteuropas angenommen hat. Bereits im Wintersemester 2026/27 nimmt er seine Lehr- und Forschungstätigkeit am Institut auf. Den Auftakt bildet seine Vorlesung Ukrainian Art 2004–2027, die sich der ukrainischen Gegenwartskunst im Spannungsfeld politischer, gesellschaftlicher und kunsthistorischer Entwicklungen widmet.
Mit der Berufung von Mateusz Kapustka wird die Kunst- und Bildgeschichte Osteuropas am Institut durch ein Forschungsprofil vertreten, das historische und gegenwärtige Bildkulturen in ihren politischen, kulturellen und epistemischen Zusammenhängen untersucht. Seine Forschungen reichen vom Mittelalter bis in die Gegenwart und verbinden bildtheoretische Fragestellungen mit der Untersuchung historischer Bildkonflikte, visueller Herrschaftsrepräsentationen und transkultureller Verflechtungen. Ein besonderes Interesse gilt dabei der Frage, wie Bilder gesellschaftliche Ordnungen hervorbringen, legitimieren und zugleich infrage stellen. Diese Perspektive prägt bereits seine Monographie Die Abwesenheit der Idole. Bildkonflikte und Anachronismen in der Frühen Neuzeit (2020). Mit dem jüngst von ihm herausgegebenen Band Under Shelling: Art Historical Revision in the Light of the War in Ukraine (2025) richtet sich sein Forschungsinteresse auf die gegenwärtigen Herausforderungen kunsthistorischer Geschichtsschreibung angesichts des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine. Im Zentrum stehen dabei die kritische Revision imperialer Narrative, Fragen des kulturellen Erbes und die Neubestimmung kunsthistorischer Perspektiven auf das östliche Europa. Sein aktuelles DFG-Forschungsprojekt Globes in the Library: Baroque Geocentrism and the Visual Order of Knowledge (2025–2028) untersucht darüber hinaus das Verhältnis von visuellen Weltmodellen und historischen Wissensordnungen.
Wir heißen Mateusz Kapustka herzlich am Institut willkommen und freuen uns auf die gemeinsame wissenschaftliche Arbeit sowie auf die neuen Perspektiven und Impulse, die seine Forschungen für die Lehre und das fachliche Profil des Instituts eröffnen werden.
Claudia Blümle
Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte
Liebe Erstsemester-Studierende, Termine zu den Informations- und Begrüßungsveranstaltungen finden Sie HIER.
Liebe Studierende,
wir wünschen Ihnen ein erfolgreiches Wintersemester!
Vorlesungszeiten im Wintersemester 2026/27:
12.10.2026 – 13.02.2027
Weitere Informationen finden Sie HIER.
Vorlesungsverzeichnis Wintersemester 2026/27:
Das kommentierte Vorlesungsverzeichnis für das Wintersemester ist freigeschaltet; Änderungen bis zum Semesterstart vorbehalten.
Sie finden das Vorlesungsverzeichnis HIER.
HINWEIS: Die Zulassung zu den Lehrveranstaltungen erfolgt automatisch über AGNES. Bitte beachten Sie die zentrale Anmeldefrist bis Mittwoch, 07.10.2026. Die automatische Zulassung erfolgt am Freitag, 09.10.2026.
Für alle Zugelassenen (Status ZU) ist die Teilnahme an den Einführungsveranstaltungen verpflichtend. Wer dort nicht erscheint, verliert den Anspruch auf Zulassung. Die dadurch freigewordenen Plätze werden in den Einführungsveranstaltungen an diejenigen verteilt, die über Agnes zunächst keine Zulassung erhalten haben.
Falls Sie keine Zulassungsbenachrichtigung, sondern eine Ablehnung (Status AB) zu der von Ihnen gewählten Veranstaltung erhalten haben, empfiehlt sich daher der Besuch der Einführung zum ersten Termin. In der Regel können hier noch Restplätze vergeben werden.
Bei Problemen mit der Anmeldung in AGNES wenden Sie sich bitte an Franziska Greiner-Petter (franziska.greiner-petter@hu-berlin.de) oder Kathrin Heidenreich (ikb-sekretariat@culture.hu-berlin.de).
Im Zeitraum vom 23.11. bis 27.11.2026 findet die Readingweek statt. Diese Woche dient Ihnen zur konzentrierten Lektüre und/oder einem intensivierten Besuch von Museen und Ausstellungen. Es finden in dieser Woche keine Lehrveranstaltungen am IKB statt.
Wir empfehlen:
– die Anmeldung im Moodle-Kurs “Allgemeines Nachrichtenforum für alle Studierenden der Kunstgeschichte”
– die Anmeldung im Verteiler des Prüfungsbüros: https://sympa.cms.hu-berlin.de/sympa/subscribe/studiennews.kubi
Mitteilung der Fachschaft:
Liebe Kommiliton*innen, bitte besucht den Moodle-Kurs des Fachschaftsrats (FSR). Die Einschreibung geht ganz ohne Passwort.
Einrichtungen
- Bibliothek
im Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum; Informationen zur Kunst- und Bildgeschichte auf den Seiten der UB. - Mediathek
Digitale und analoge Medien – Bilder (Fotothek, Diathek, Bilddatenbanken), Filme (VHS, DVD), Mikroformen (Mikrofiche, Mikrofilm). Beratung und Einführung. - EDV
Die EDV Abteilung ist Ihr zentraler Ansprechpartner für alle technischen Angelegenheiten am IKB: ikb-edv@culture.hu-berlin.de - Fachschaft
Der Fachschaftsrat Kunst- und Bildgeschichte vertritt die Studierendenschaft in diversen Gremien und setzt sich für die Belange der Studierenden ein.
Dekanat
Hinweis
Das Mitschneiden einer Lehrveranstaltung oder von Beratungsgesprächen, z. B. durch Smartphones oder andere Geräte, stellt einen Verstoß gegen die urheberrechtlichen Bestimmungen dar. Zudem wird durch solche Mitschnitte im Regelfall auch gegen den (strafrechtlich geschützten) Grundsatz der Vertraulichkeit des Wortes verstoßen. Deshalb müssen wir die Aufzeichnung von Lehrveranstaltungen und Beratungsgesprächen auf Aufnahmegeräten jeglicher Art untersagen.