Humboldt-Preis geht an Orsolya Borbála Szender

Fünf Humboldt-Preise vergeben

Am Montag sind die Humboldt-Preise an Studierende der HU verliehen worden. Insgesamt fünf Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler wurden beim Semesterauftakt für ihre exzellenten wissenschaftlichen Arbeiten aus dem vergangenen akademischen Jahr geehrt.

Die Preisträgerinnen und Preisträger 2016

 

  • Orsolya Borbála Szender für ihre Masterarbeit „Die Kreuztragungsgruppe der Magdalenenkirche in Breslau (Wroclaw)“ im Studiengang Kunst und Bildgeschichte an der Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät
  • Guido Schulz für seine Masterarbeit „Aufwertung und Verdrängung in Berlin: Räumliche Analysen zur Messung von Gentrifizierung“ im Studiengang Statistik an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät
  • Dr. Hannes Ruwe für seine Dissertation „PPRs and cpRNPs: RNA-binding proteins required for global RNA stabilization in plant organelles“ im Fach Biologie an der Lebenswissenschaftlichen Fakultät
  • Dr. Mira Schedensack für ihre Dissertation „A class of mixed finite element methods based on the Helmholtz-de-composition in computational mechanics“ in Mathematik an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät
  • Kathrin Tordasi für ihre Dissertation „Women by the Waterfront: Modernist (Re)Visions of Gender, Self and Littoral Space“ in Englischer Literatur und Kultur an der Philosophischen Fakultät II