Angelika Seppi

Dr. Angelika Seppi, Foto: Vikenti Komitski

Dr. Angelika Seppi

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Professur für Geschichte und Theorie der Form am
Institut für Kunst- und Bildgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin und am
Exzellenzcluster Bild Wissen Gestaltung. Ein interdisziplinäres Labor

Raum: 2.02
Tel: 030.2093-66170
angelika.seppi@hu-berlin.de

Sprechstunde: Dienstag, 13-15 Uhr (mit Voranmeldung)

 

 

CV

Angelika Seppi studierte Philosophie und Kunstgeschichte an der Universität Wien und der Universidad de Chile. Sie wurde 2012 am Institut für Philosophie der Universität Wien promoviert. Die überarbeitete Fassung ihrer Dissertation ist 2018 unter dem Titel „Schrift und Gerechtigkeit. Kritisches zur Metaphysik“ im Passagen Verlag erschienen. Seit ihrer Promotion arbeitete sie am Institut für Kunstgeschichte der Universität Wien, am Institut für Kunstgeschichte und Kunsttheorie der Kunstuniversität Linz, am Exzellenzcluster Bild Wissen Gestaltung. Ein interdisziplinäres Labor und am Institut für Kunst- und Bildgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin. In Forschung und Lehre geht sie grundlegenden Fragen der kontinentalen Philosophie in Verbindung zur Kunst- und Wissenschaftsgeschichte nach. Gegenwärtig gilt ihr besonderes Forschungsinteresse Fragen der Formalisierung, der Geschichte und Theorie des Milieu-Konzepts, den damit verbundenen techno-ästhetischen und sozio-politischen Implikationen, der Bildtheorie sowie der Geschichte und Theorie des Films.

 

 

Publikationen

Monographien

Schrift und Gerechtigkeit. Kritisches zur Metaphysik, Wien: Passagen Verlag, 2018.

mit Michael Friedman: Grenzen der Formalisierung. Mathematisch-philosophische Bemerkungen, Leipzig: Spector Books, [i. E.].

Herausgeberschaften

mit Michael Friedman (Hg.): Martin Heidegger: Die Falte der Sprache, Wien: Turia + Kant, 2017.

mit Anne von der Heiden/Sarah Kolb (Hg.): Logik des Imaginären. Diagonale Wissenschaft nach Roger Callois, Band 1: Versuchungen durch Natur, Kultur und Imagination, Berlin: August Verlag, 2018 [editorische Mitarbeit].

mit Anne von der Heiden/Sarah Kolb (Hg.): Logik des Imaginären. Diagonale Wissenschaft nach Roger Callois, Band 2: Spiel/Raum/Kunst/Theorie, Berlin: August Verlag, [i.E., editorische Mitarbeit].

mit Rebekka Ladewig (Hg.): Techno-ästhetische Perspektivierungen des Milieus, Leipzig: Spector Books, [i. E.].

Aufsätze

A line is not a line is not a line. From the Capital Line of Metaphysics to a Future Ontology of the Fold, in: Sebastian Dorsch; Jutta Vincent (Hg.): Spatio Temporalities on the Line. Representations – Practices – Dynamics, Oldenburg: De Gruyter, 2017, S. 23–43.

Lärmender Unsinn und Oberflächeneffekte. Der Körper und das unkörperliche Ereignis im Denken von Gilles Deleuze, in: Katharina D. Martin, Ann-Cathrin Drews (Hg.): Inside. Outside. Other. Körper bei Gilles Deleuze und Michel Foucault, Bielefeld: Transcript, 2017, S. 345–361.

„Wenn einer immerfort dasselbe sagt […]“. Heidegger, die Tautologie und ein gewisser Idiot, in: Michael Friedman; Angelika Seppi (Hg.): Martin Heidegger: Die Falte der Sprache, Wien: Turia + Kant, 2017, S. 39–53.

mit Michael Friedman: Die Falte(n) der Sprache(n). Zur Einführung, in: Michael Friedman/Angelika Seppi (Hg.), Martin Heidegger: Die Falte der Sprache, Wien: Turia + Kant, S. 7–35.

Simply complicated: Thinking in Folds, in: Michael Friedman/Wolfgang Schäffner (Hg.): On Folding. Towards a New Field of Transdisciplinary Studies, Bielefeld: Transcript 2016, S. 49–76.

Geheimnisse und Trivialitäten der Oberfläche, in: all-over. Magazin für Kunst und Ästhetik, Wien-Basel, Nr. 11/2016, S. 51–60.

Hocus-Pocus in Your Eyes. Mathias Poledna auf der Biennale in Venedig 2013, in: all-over. Magazin für Kunst und Ästhetik, Wien-Basel, Nr. 4/2013, S. 40–47.

„murmle, folgend, windmonat“, in: sublinesblog.wordpress.com, Nr. 1/2012, S. 33–35.

Übersetzungen

mit Nicola Denis, Anmerkungen zur Genese der Zwiefalt bei Heidegger, Übersetzung aus dem Franz. v. André Scala, in: Michael Friedman, Angelika Seppi (Hg.): Martin Heidegger: Die Falte der Sprache, Wien: Turia + Kant, S. 39–53.