Angelika Seppi

Dr. Angelika Seppi, Foto: Vikenti Komitski

Dr. Angelika Seppi

Schwerpunktleiterin

Formprozess und Modellierung

Professur für Geschichte und Theorie der Form am
Exzellenzcluster “Bild Wissen Gestaltung. Ein interdisziplinäres Labor”

Raum 3.20
Tel.: 030.2093-66238
Fax: 030.2093-66204
Email: angelika.seppi@hu-berlin.de
Sprechstunde: nach Vereinbarung

CV

Studium der Philosophie und Kunstgeschichte an der Universität Wien und der Universidad de Chile. 2007 Erlangung des Magistergrades der Philosophie mit einer Arbeit zum Verhältnis von Gesetz und Gerechtigkeit, von Ausnahme und Souveränität. 2012 Erlangung des Doktorgrades der Philosophie mit einer Arbeit zur Problematik des Grundes, des Anfang und der Wiederholung in der Philosophie und der Kunst. Seit 2011 studentische/wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kunstgeschichte der Universität Wien sowie an der Kunstuniversität Linz. Seit Oktober 2014 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für „Geschichte und Theorie der Form“ am Institut für Kunst- und Bildgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin sowie am Exzellenzcluster „Bild-Wissen-Gestaltung. Ein interdisziplinäres Labor.“

Aufsätze:

Angelika Seppi, Lärmender Unsinn und Oberflächeneffekte. Der Körper und das unkörperliche Ereignis im Denken von Gilles Deleuze, in: Ann-Cathrin Drews, Katharina D. Martin (Hg.): Innen. Außen. Anders. Körper im Werk von Gilles Deleuze und Michel Foucault, Tagungsband zur gleichn. Konferenz an der Kunstakademie Münster (28. November – 01. Dezember 2013). Im Erscheinen.
Angelika Seppi, Hocus-Pocus in Your Eyes. Mathias Poledna auf der Biennale in Venedig 2013, in: all-over. Magazin für Kunst und Ästhetik, Nr. 5, Oktober 2013, S. 40-47.
Angelika Seppi, <murmle, folgend, windmonat>, in: sublin/mes. philosophieren von unten. a queer reviewed journal, Nr. 1, September 2012, S. 33-35.