Linn Burchert

Linn Burchert, M. A.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Kunstgeschichte der Moderne

Raum: 3.03
Tel.: 030.2093-66227
Fax: 030.2093-66204
linn.burchert@hu-berlin.de

 

Sprechzeiten im Sommersemester 2018
dienstags, 16:00–17:00

Um Anmeldung zur Sprechstunde per Mail wird gebeten.

 

Forschungsschwerpunkte

– Abstrakte Malerei und Avantgarden 1910–1960
– Naturkonzepte und Naturzugänge in der Kunst seit 1750
– Beziehungen zwischen Kunst-, Ideen- und Wissenschaftsgeschichte
– Konzepte und Theorien der Bildmacht und -wirkung

 

Vita

seit 04.2018
Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Moderne

2018
Abschluss der Promotion zum Thema »Das Bild als Lebensraum. Ökologische Wirkungskonzepte in der abstrakten Moderne 1910–1960«

10.2014–09.2017
Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Lehrstuhl für Kunstgeschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena bei Prof. Dr. Verena Krieger

04.2012–09.2014
Studium der Vergleichenden Literatur- und Kunstwissenschaft (MA) an der Universität Potsdam, Thema der Abschlussarbeit: »Naturzugänge in der Kunst am Beispiel Remedios Varos«

10.2008–03.2012
Studium der Kulturwissenschaft und Anglistik/Amerikanistik an der Universität Potsdam, Thema der Abschlussarbeit: »Interferenzen von Kunst und Wissenschaft am Beispiel Kandinskys und der Quantenphysik«

 

Publikationen

Aufsätze

»The Spiritual Enhancement of the Body: Johannes Itten, Gertrud Grunow, and Mazdaznan at the Early Bauhaus«, in: Elizabeth Otto/Patrick Roessler (Hg.), Bauhaus Bodies: Gender, Sexuality, and Body Culture in Modernism’s Legendary Art School, Bloomsbury Academic Press 2019 (in Vorbereitung der Drucklegung).

»Erd-, Licht- und Luftnahrung: Botanische Produktions- und Wirkungsmodelle in der malerischen Abstraktion und der Künstlerausbildung«, in: Botanik und Ästhetik = Annals for History and Philosophy of Biology, Universitätsverlag Göttingen (in Vorbereitung der Drucklegung, Erscheinungsdatum Sommer 2018).

»Atem- und Pulsbilder: (Bio-)Rhythmisches Arbeiten am Bild«, in: Christoph Büttner/Carolin Piotrowski (Hg.), Im Rhythmus. Entwürfe alternativer Arbeitsweisen um 1900 und in der Gegenwart, München: Fink 2018 (in Drucklegung).

»Transformationen und Neuschöpfungen von Natur im Werk Remedios Varos«, in: Annerose Keßler/Isabelle Schwarz (Hg), Objektivität und Imagination. Naturgeschichte in der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts, Bielefeld: Transcript 2018 (in Drucklegung).

»Angst vor den und dem Fremden: Adrian Pipers Vote/Emote und Demner, Merlicek & Bergmanns Look Twice!«, in: Verena Krieger (Hg.), Aktuelle künstlerische Strategien zu Mentalitäten der Intoleranz. Das Kunstprojekt ›BrandSchutz‹ in Jena. Essays und Katalog, Weimar: VGA 2017.»Identität und Differenz in Yves Kleins monochromen Vorschlägen«, in: Verena Krieger/Sophia Stang (Hg.), Wiederholungstäter – die Selbstwiederholung als künstlerische Praxis in der Moderne, Wien/Köln/Weimar: Böhlau 2017.

»Breathing within and in Front of Images: Rhythm and Time in Abstract Art«, Visual Past (4/2017) (www.visualpast.de), Publikation zur Tagung Bilder. Zeitzeichen und Zeitphänomene.

»Nachhaltige Kunst«, Beitrag zum Katalog 431art. we graciously interfere with your perception, Berlin/Lüdenscheid: seltmann+söhne 2015.

»Die Alchimie des Bildes: Surreale Transformationen bei Remedios Varo«, Visual Past (2.1/2015) (www.visualpast.de). Publikation zur Tagung Kunst der Rezeption, Hamburg.

 

Rezensionen

»Kunst instrumentalisiert im Kontext von Klimakonferenzen«, Besprechung der Ausstellung »Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft«, Bundeskunsthalle Bonn, 7.10.17–4.3.18, Kunstchronik. Monatsschrift für Kunstwissenschaft, Museumswesen und Denkmalpflege, Heft 4, April 2018.

Tagungsbericht zur Konferenz »Latente Spannungen – Figuren des Äquilibriums«, 22.–24.6.2017, ausgerichtet von Cornelia Zumbusch und Eckart Goebel am Warburg-Haus, Hamburg, in: H-Soz-Kult, 18.7.2017.