Tina Zürn

Dr. Tina Zürn

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

an der Professur für die Geschichte der Architektur und des Städtebaus

 

Raum: 3.08Tina Zürn, Foto: Barbara Herrenkind
Tel.: 030.2093-66212
Fax: 030.2093-66204
Email: tina.zuern@hu-berlin.de

 

Sprechzeiten ab 12. Oktober 2017

Donnerstags, 16-18 Uhr (ohne Voranmeldung)

 

 

 

Forschungsschwerpunkte

Klassische Moderne, Museumsbaugeschichte, Raumtheorie, Geschichte der Baugattungen, gebaute Geschichtsbilder, Ritualforschung, Wissenschaftsgeschichte (insbesondere des 19. und frühen 20. Jahrhunderts) sowie die Gärten der Arts and Crafts Bewegung in England

 

 

Lehrveranstaltungen

 

 

Vita

Seit 2012 ist Tina Zürn wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur Geschichte der Architektur und des Städtebaus von Prof. Dr. Kai Kappel. Sie studierte Kunstgeschichte, Linguistik und Neuere Deutsche Literatur an der Universität Stuttgart, der Freien Universität Berlin und der Humboldt Universität zu Berlin. Ihre Magisterarbeit schrieb sie über den Neubau der Niederländischen Botschaft in Berlin von Rem Koolhaas bei Prof. Dr. Michael Diers, der auch ihr Doktorvater ist.

In ihrer im Oktober 2013 vorgelegten Dissertation, die vom Schweizerischen Nationalfonds gefördert wurde, beschäftigte sie sich mit dem Wechselverhältnis von Raumwahrnehmung und Körperbewegung. Seit 2008 ist sie Mitglied des Graduiertenkollegs Pro Doc Art and Science, das an fünf Schweizerischen Universitäten angesiedelt ist. Ihre Dissertation war Teil des Forschungsmoduls „Architektur, Raum und Wahrnehmung im industriellen Zeitalter“ an der Universität Bern, das von Prof. Dr. Bernd Nicolai geleitet wurde.

Die Dissertation wurde im Mai 2014 mit dem Rudolf-Arnheim-Preis ausgezeichnet. Die Publikation ist 2016 im Deutschen Kunstverlag unter dem Titel „BAU KÖRPER BEWEGUNG. Prozessuale Raumaneignung in der Modere erschienen. Die Veröffentlichung wurde ermöglicht durch Fördermittel der Wüstenrot Stiftung, der Geschwister Boehringer Ingelheim Stiftung für Geisteswissenschaften in Ingelheim am Rhein sowie vom Verein Ausstellungshaus für christliche Kunst e.V. München.

 

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