Franziska Solte

Dr. Franziska Solte

Vertretung der Professur für Kunst und neue Medien

Raum: 3.13
Tel: 030.2093-66230
franziska.solte@hu-berlin.de

 

Kontakt:
Franziska Greiner-Petter
franziska.greiner-petter@hu-berlin.de
Raum: 3.23
Tel: 030.2093-66240
Fax: 030.2093-66204

 

Sprechstundentermine während der Vorlesungszeit

Dienstags, 16.00 – 18.00 in Präsenz

Für die Anmeldung zur Sprechstunde wenden Sie sich bitte unter Angabe Ihres Anliegens bis spätestens jeweils am Donnerstag vor dem gewünschten Sprechstundentermin per E-Mail an franziska.greiner-petter@hu-berlin.de.

 

Forschungsschwerpunkte

Kunst und Ausstellungspraxis seit den 1960er Jahren; Geschichte und Theorie der Performancekunst; Französische Kunst des 18. Jahrhunderts mit einem Fokus auf Kolonialismus- und Sklavereigeschichte, transkulturelle Methoden

 

Vita

Vertretung der Professur für Kunst und neue Medien, IKB, HU Berlin (September 2026–März 2028)

Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Direktion des Deutschen Forums für Kunstgeschichte in Paris (seit Februar 2025, Postdoc, derzeit beurlaubt)

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Kunst und neue Medien, IKB, HU Berlin (2018–2025, Pre- und Postdoc)

Promotion im Fach Kunst- und Bildgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin mit der Arbeit: Code, Sprache, Spiel. Die Performance regelbasierter Ordnungen in der US-amerikanischen Kunst der 1970er und frühen 1980er Jahre (September 2024); 2025 ausgezeichnet mit dem Rudolf Arnheim-Preis des IKB

Stipendiatin der Elsa-Neumann-Stiftung des Landes Berlin (2016-18) und des Deutschen Akademischen Austauschdiensts (2016-17)

Gastwissenschaftlerin am Department for Theatre and Performance Studies, Brown University, Providence (2016-17)

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt Mobile Räume des Exzellenzclusters Bild, Wissen, Gestaltung, Humboldt-Universität, Berlin (2013-16)

Künstlerische Leitung des Kunstvereins Harburger Bahnhof, Hamburg (gemeinsam mit Isabelle Busch, 2011-14)

Kuratorische Assistenz an den Kunst-Werken, Berlin (2009-10)

Studium der Kunstgeschichte, Kulturwissenschaft und Betriebswirtschaftslehre an der Humboldt-Universität, abgeschlossen mit einer Magisterarbeit zur Interieurgestaltung von Flugzeugen im Verhältnis zu Risiko und Vertrauen (2009)

 

Publikationen

Monografie

Code, Sprache, Spiel. Die Performance regelbasierter Ordnungen in der US-amerikanischen Kunst der 1970er und 1980er Jahre, München: Edition Metzel, 2027 (in Vorbereitung)

Herausgeberschaften

Museumslücken, hrsg. zus. mit Julia Voss, Berlin: Schlaufen Verlag, 2025

Is This Where It Ends? Kunstverein Harburger Bahnhof 2011-2014, hrsg. zus. mit Isabelle Busch, Textem Verlag, Hamburg 2015.

Kerstin Cmelka, hrsg. zus. mit Isabelle Busch und Sandro Droschl, Verlag für moderne Kunst, Nürnberg 2013.

Haroon Mirza —{}{}{}, hrsg. zus. mit Heike Catherina Mertens, Argobooks, Berlin 2012.

Metropolitan Views. Kunstszenen in Berlin und London, hrsg. zus. mit Conny Becker, Charlotte Klonk und Friederike Schäfer, Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 2008.

Aufsätze und Lexikoneinträge

„Still Zombie? Post-Slavery Conditions and Contemporary Art across the French Caribbean, Amazonia, and the Hexagon“, zus. m. Claire Tancons, in: Eva Ehninger/Ittai Weinryb (Hg.), Forced Labor in the History of Art, Berlin: Kettler 2027

„L’art et les (post-)esclavages“, in: Critique d’art, 64, 2025, S. 48-62

„Das Kunstwerk ist abwesend. Guillon Lethière im Louvre“, in: Museumslücken, hrsg. zus. mit Julia Voss, Berlin: Schlaufen Verlag, 2025, S. 70-73

„Sylvia Palacios Whitman“, in: Allgemeines Künstlerlexikon – Internationale Künstlerdatenbank, hrsg. von Andreas Beyer, Bénédicte Savoy und Wolf Tegethoff, Berlin/ New York 2022

„Guy de Cointet: The Theatricality of the Code“, in: Signata, 11, 2020 (peer-reviewed)

„The Missing Object and the Object Fantasy. Thoughts on Ericka Beckman’s Film Out of Hand (1981)“, in: Object Fantasies: Experience & Creation, hrsg. von Philippe Cordez, Julia Saviello (et. al.), De Gruyter, München 2018.

„Grenzenlos banal? Das Raumdesign der Junkers-Flugzeuge zwischen 1919 und 1937“, in: Junkers Dessau. Fotografie und Werbegrafik, hrsg. von Hans Georg Hiller von Gaertringen, Steidl Verlag, Göttingen 2010, S. 121-130.