Asymmetrische Kunstgeschichte? Erforschung und Vermittlung ‚prekärer‘ Denkmälerbestände im Kalten Krieg

Asymmetrische Kunstgeschichte? Erforschung und Vermittlung ‚prekärer‘ Denkmälerbestände im Kalten Krieg

Projektleiterin: Prof. Dr. Michaela Marek

Wissenschaftliche Mitarbeiterin: Renata Choinka

Die Geschichte der Kunstgeschichte unter den Bedingungen der Systemkonkurrenz nach dem Zweiten Weltkrieg ist noch weitestgehend unerforscht. Das Projekt „Asymmetrische Kunstgeschichte? Erforschung und Vermittlung ‚prekärer‘ Denkmälerbestände im Kalten Krieg“ möchte diese Forschungslücke ausloten und Ansätze entwickeln, um sie schrittweise zu schließen. Dazu sollen in vergleichender Perspektive Strategien der wissenschaftlichen Handhabung und populärmedialen Repräsentation nicht-systemkonformer Denkmäler im Sozialismus als ost-westlich verflochtene Diskursgeschichte untersucht werden.

Tagung „Barock für ein breites Publikum. Konstruktionen der Epoche in populären Medien diesseits und jenseits des Eisernen Vorhangs / Baroque for a wide public. Popular media and their constructions of the epoch on both sides of the Iron Curtain“ 12. und 13.06.2015

Symposion im Rahmen des Forschungsprojekts 24.-25.04.2014

Tagungsbericht von Eva Pluhařová-Grigienė in H-ArtHist

Sommerschule „Kunstgeschichte im Kalten Krieg. Methoden, Erkenntnisinteressen, Werteordnungen“ 07.-14.9.2014