Vita

Prof. Dr. Inge Hinterwaldner

 

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Inge Hinterwaldner studierte Kunstgeschichte in Innsbruck und schloss mit einer Magisterarbeit über Werbespots der Firma Humanic ab. 2001–2004 arbeitete sie im Institut für Netzentwicklung, sowie im Institut für Grundlagenforschung am Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe. Sie war sodann Mitglied des Graduiertenkollegs »Bild. Körper. Medium. Eine antrhopologische Perspektive« an der HfG Karlsruhe und des Graduiertenkollegs „Bild und Wissen« im Rahmen von eikones ¦ NFS »Bildkritik. Macht und Bedeutung der Bilder« an der Universität Basel. Dort wurde sie 2009 promoviert. In der Dissertationsschrift befasste sie sich mit der Bildlichkeit in interaktiven Computersimulationen. 2008–2014 lehrte sie am Kunsthistorischen Seminar der Universität Basel (aber auch an den Universitäten Bern, Luzern und an der HGK Basel) und leitete gemeinsam mit der Soziologin Martina Merz und dem Informatiker Thomas Vetter die interdisziplinäre Arbeitsgruppe »Bild und Modell« bei eikones. Im Sommersemester 2013 vertrat sie den Lehrstuhl für Kunstgeschichte von Beate Söntgen an der Leuphana Universität Lüneburg. Dorthin kehrte sie im Sommersemester 2014 als Forschungsstipendiatin von MECS – »Medienkulturen der Computersimulation« zurück. Mit einem Advanced Postdoc Mobility Stipendium des Schweizerischen Nationalfonds forschte sie je ein Jahr an der Duke University in Durham und am MIT in Cambridge/MA, um an ihrer Habilitationsschrift »Fluide Formkonzeptionen« zu schreiben. Mit Oktober 2016 übernimmt sie die Professur für Kunst- und Bildgeschichte der Moderne und Gegenwart an der Humboldt-Universität zu Berlin.